Starke Schule beider Basel (SSbB)

Postfach 330, 4127 Birsfelden, E-Mail: Starke.Schule@gmx.ch, PC 60-128081-8

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News

  • Samstag, November 21, 2020

    Schullager in BL verboten

    Die verschärften Massnahmen des Kantons Basel-Landschaft für die Volksschulen (Kindergarten, Primar- und Sekundarstufe 1) betreffen hauptsächlich die geplanten Schullager und die Maskentragpflicht der Schüler/-innen beim Znüni-Essen.

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  • Montag, November 09, 2020

    Baselland muss Löhne nachzahlen

    Der Lehrerinnen- und Lehrerverband (LVB) erzielte vor Gericht einen wichtigen und wegweisenden Erfolg.

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  • Samstag, November 07, 2020

    Auch der Kanton Bern hat genug von Kompetenzbeschreibungen

    In einer Motion vom 13.10.2020 verlangen drei Grossräte des Kantons Bern die Ergänzung des Lehrplans 21 mit Stoffinhalten und Themen. Somit wird in einem weiteren Kanton die Kritik von Lehrpersonen, Eltern und Bildungsinteressierten der Politik immer lauter. Sie beziehen sich in ihrer Argumentation auf eine Umfrage der Starken Schule beider Basel, bei welcher 73.4 Prozent der befragten Lehrpersonen angaben, dass eine solche Ergänzung vorgenommen werden muss.

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Interview

In den frühen Morgenstunden vom 10. Februar 2020 erhielten die kantonalen und kommunalen Schulleitungen sowie die Erziehungsberechtigten vom Amt für Volksschulen (AVS) die Information über den sich nähernden Sturm «Sabine», welcher die Gefahrenstufe 4 erreichte. Den Erziehungsberechtigten wurde es freigestellt, ob sie an diesem Tag ihre Kinder zur Schule schicken wollten. Involviert waren der Sicherheits- und der Bildungsdirektion sowie der kantonale Krisenstab. Die Informationsketten funktionierten nur teilweise, was Landrätin Regina Werthmüller bewog, eine Interpellation einzureichen, die nun von der Regierung beantwortet wurden. Mehr

 

Webseite der SSbB wird stark besucht

Vom 2. November 2015 bis zum 1. November 2020 besuchten 25`972 verschiedene User/-innen die Webseite der SSbB mindestens einmal. Diese hohe Zahl ist ebenso erfreulich wie der stetige Zuwachs. In den vergangenen 365 Tagen verzeichnete die Webseite 8`667 neue User/-innen. Die durchschnittliche Sitzungsdauer betrug 3 Min. 58 Sek.

Uns motivieren diese Zahlen, die Homepage regelmässig zu aktualisieren und neue Infos sowie auch Artikel hochzuladen. Für Ihr Interesse danken wir Ihnen.
 

Kampagne finanzieren

Die Initiative "Die gigantische und unerfüllbare Anzahl von 3‘500 Kompetenzbeschreibungen in den Lehrplänen auf ein vernünftiges Mass reduzieren" der Starken Schule kommt definitv am 7. März 2021 im Kanton Basel-Landschaft zur Abstimmung. Unterstützen Sie die bevorstehende Kampagne und spenden Sie hier:


 

Bildungsinitiative in Basel

Unterschreiben Sie die formulierte Initiative der Starken Schule beider Basel, mit welcher wir der gescheiterten Passepartout-Ideologie ein Ende setzen möchten. Die Initiative verlangt eine echte Lehrmittelfreiheit auch im Kanton Basel-Stadt. Die Lehrpersonen sollen die Lehrmittel "Mille feuilles", "Clind d'oeil" und "New World" durch bewährte Lehrmittel ersetzen können.

Hier können Sie den Unterschriftenbogen herunterladen.

Die Starke Schule empfiehlt bei Sammelständen Schutzmasken zu tragen oder beim Ansprechen auf der Strasse einen Abstand von 2 Metern einzuhalten.

 

Leserbrief

Sozialromantische Ressourcenverschwendung

Es ist unbestritten, dass sich der Mensch im Verlaufe seines Lebens gewisse Kompetenzen aneignen muss. Diese sind eine Weiterentwicklung der Persönlichkeit und beruhen auf Wissen, hervorgegangen aus Interesse, Erfahrungen, Erfolgen und Misserfolgen. Deswegen ist kompetenzorientierter Unterricht während einer tertiären Ausbildung sicher richtig, aber auf der Volksschulstufe Ressourcenverschwendung. In der Volksschule muss für alle die gleiche Basis gelegt werden. Zuerst braucht es ein Fundament (Wissen, Erfahrung, Interesse), wenn das gefestigt ist, kann darauf aufgebaut werden (Kompetenzen). Ohne Fundament stürzt jede Baute ein. Damit wir von Chancengleichheit reden können - wenn es die überhaupt gibt - dann müssen überall die gleichen Lerninhalte vermittelt werden. Alles andere ist sozialromantischer Unfug und eine Beschäftigung der Bildungstheoretiker, die fernab jeglicher Praxis ihr Dasein fristen. Die Zeche bezahlt eine ganze veräppelte Generation.

Das Sagen hat längst die Wirtschaft (IT-Branche und Lehrmittelverlage): Digitale Wandtafeln, Laptop für jeden Schüler, jede Schülerin, Lehrmittel mit viel Text und wenig Übungsmaterial, zusätzliches Material nur mit Nutzerschlüssel während eines Jahres abrufbar. Fremdsprachenlizenzen. Die Aufzählung ist nicht abschliessend.

Nicole Hirt

 

Spenden

Wir freuen uns über Ihre Spende.

Starke Schule beider Basel
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Starke Schule beider Basel

Die Starke Schule beider Basel begleitet seit dem Jahr 2011 die Bildungsreformen rund um Harmos und den Lehrplan 21 kritisch. Dort, wo sinnvoll, strebt der Mitte-links-Verein mittels Volksinitiativen Korrekturen in der Bildungspolitik an.

Unter Who is who können Sie unseren Verein und und unsere Strukturen etwas besser kennenlernen.
Wenn auch Sie Mitglied werden und Einsicht in die Statuten bekommen möchten, dann klicken Sie hier.
 

Entstehung und Geschichte

  • Anfang 2011 formierte sich eine Gruppe rund um frustrierte Eltern, deren Kinder nicht wie gedacht in Allschwil in die Sekundarschule eingeschult werden sollten, sondern in weiter entlegenen Nachbargemeinden. Dies, um Klassen und damit letztlich auch Geld einzusparen. Diese "Zwangsverschiebungen" wollten sich sowohl Eltern als auch einige engagierte Lehrpersonen nicht gefallen lassen. Es bildete sich das Komitee "Keine Zwangsverschiebungen", das am 14. April 2011 die Initiative "Keine Zwangsverschiebungen an Baselbieter Schulen" lancierte.
  • Wegen den positiven Rückmeldungen, entschied sich der engste Kern des Komitees "Keine Zwangsverschiebungen" im Juni dafür, unter dem Namen "Gute Schule Baselland" eine weitere Initiative zu lancieren.
  • Die offizielle Gründung des Vereins "Gute Schule Baselland", fand am 20. Juni 2011 statt. Fortan wollte der Verein punktuell und korrigierend in die Baselbieter Bildungspolitik eingreifen; dies, insbesondere mittels der Lancierung von Bildungsinitiativen.
  • Bis zum Beginn des Jahres 2013 wurden die Initiativen "Bildungsqualität auch für schulisch Schwächere", "Ja zur guten Schule Baselland: überfüllte Klassen reduzieren", "Ja zur guten Schule Baselland: Betreuung der Schüler/-innen optimieren" und "Ja zur Weiterführung der zweijährigen Berufsvorbereitenden Schule BVS 2" lanciert.Die letzte der hier genannten Initiativen musste nie eingereicht werden, da durch die erfolgreiche Kampagne "Nein zum verlogenen Entlastungsrahmenpaket", die BVS 2 zumindest zeitweise gerettet werden konnte.
  • Da der Name Gute Schule Baselland markenrechtlich vom Kanton geschützt worden war, hat der damalige Bildungspräsident Urs Wüthrich Anfang 2013 darauf gepocht, dass sich die Gute Schule umbenennt. Kurzerhand wurde aus der Guten Schule die Starke Schule Baselland.
  • In den kommenden 4 Jahren bis im Sommer 2017 wurden weitere sieben Bildungsinitiativen lanciert und über einige davon wurde an der Urne abgestimmt (um die Ergebnisse der einzelnen Initiativen einzusehen, klicken Sie hier). Ein besonderer Erfolg war die Annahme der Initiative "Ja zu den Fächern Geschichte, Geografie, Biologie, Physik und Chemie", mit welcher die Einführung von Sammelfächern verhindert werden konnte.
  • Der letzte Namenswechsel fand Anfang 2017 statt, als aus der Starken Schule Baselland die Starke Schule beider Basel wurde. Dieser Namenswechsel wurde durch die Zunahme des Einflusses in Basel-Stadt entschieden.
  • 2018 wurden noch zwei formulierte Initiativen lanciert, welche einerseits die Reduktion der 3 500 Kompetenzbeschreibungen auf maximal 1 000, andererseits den Verzicht der Passepartout-Lehrmittel Mille feuilles, Clin d'oeil und New World zum Thema hatten.