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Radio Basilisk berichtet über die beiden Initiativen der SSbB

Radio Basilisk berichtet über die beiden Initiativen der SSbB

Die beiden Initiativen stossen bei den Medien auf Echo. Auf Anfrage von Nicolas Napoli (Journalist Radio Basilisk) gibt Charlotte Höhmann (Vorstandsmitglied der SSbB) Auskunft über den Stand der beiden Initiativen. Für die Fremdspracheninitiative wurden bislang 1’361 und für die Digitalisierungsinitiative 1’770 Unterschriften gesammelt. Es ist geplant, beide Initiativen im Sommer 2026 einzureichen.

Radio Basilisk berichtet zur besten Sendezeit

Die Digitalisierungsinitiative kommt beim Volk unerwartet gut an, vor allem auf der Strasse. Sammler/-innen berichten, dass diese Initiative sehr einfach zu erklären sei und das Argument mit der hohen Bildschirmzeit von Jugendlichen überzeugt. Denn zu Hause haben die Jugendlichen das Handy stets vor der Nase. Arbeiten sie nun auch noch an den Primarschulen mit digitalen Geräten, würde die bereits heute hohe Bildschirmzeit weiter ansteigen. Letztlich machen digitale Geräte süchtig. Das überzeugt viele Eltern.

Die Fremdspracheninitiative kommt auf der Strasse ebenfalls gut an. Auch hier berichten die Sammelnden, welche Argumente viel Zustimmung finden: Insbesondere überzeugt die niedrige Erfolgsquote beim Französischlernen. Trotz fast 500 Lektionen an den Primarschulen, können viele Kinder nach ihrem Primarschulabschluss kaum einen Satz sprechen. Gleichzeitig werden andere Fächer (Deutsch und Mathematik) derart vernachlässigt, dass ein klarer Leistungsabbau sichtbar wird. Ebenso betonen viele Eltern die Frustration ihrer Kinder, weil sie keine Fortschritte erzielen und dann eine negative Einstellung zum Französisch entwickeln.

Die Fremdspracheninitiative zielt nicht darauf ab, Französisch zu schwächen, sondern den Unterricht so anzupassen, dass beim Abschluss der Sekundarschule ein möglichst hohes Niveau in allen Fächern erreicht wird.

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