Starke Schule beider Basel (SSbB)

Postfach 330, 4127 Birsfelden, E-Mail: Starke.Schule@gmx.ch, PC 60-128081-8

Umfrage Fernunterricht

Die SSbB möchte sich ein Bild davon machen, wie der Fernunterricht während der Corona-Krise verlaufen ist. Deshalb haben wir eine kleine Umfrage gestartet, die rund zwei Minuten dauert und anonym erfolgt. Die Umfrage richtet sich insbesondere an Lehrpersonen, Eltern von betroffenen Kindern und Bildungsinteressierte.

Wir freuen uns, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen. Damit die gleiche Person nicht mehrmals abstimmen kann, benötigen Sie einen Umfragelink, den Sie bei uns anfordern können. Sie erreichen uns unter folgender Mail-Adresse: starke.schule@gmx.ch

 

Follow us on Social Media

 

News

  • Samstag, August 01, 2020

    Dicke und ungeschickte Kinder aufgrund fehlender Natur

    Durch fehlende Sinneserfahrungen in den jungen Jahren werden Kinder heutzutage immer dicker und ungeschickter, wie dies der ehemalige Kinderarzt Markus Weissert feststellt. Die Ursache sind neben der ständigen Unterhaltung mit dem Handy auch die fehlenden Zugänge zur Natur. So bleiben wichtige motorische Fähigkeiten auf der Strecke und müssen später mühsam antrainiert werden.

    Mehr

  • Mittwoch, Juli 29, 2020

    Aktualisierte Sammelfrist für "Lehrmittel-Initiative"

    Durch den vom Basler Regierungsrat beschlossene Fristenstillstand während des Corona-Lockdowns, hat sich die Sammelfrist für unsere Initiative "Lehrpersonen dürfen diejenigen Lehrmittel einsetzen, mit welchen sie die Schüler/-innen am besten fördern können" auf den 16. Oktober 2021 verschoben. Da wir die Unterschriften vor der endgültigen Abgabe prüfen müssen, bitten wir Sie, die teilweise oder ganz ausgefüllten Unterschriftenbogen uns bis am 30. Juni 2021 zuzuschicken. Besten Dank für Ihre Mithilfe!

    Mehr

  • Mittwoch, Juli 29, 2020

    Fast drei Viertel der Baselbieter Lehrpersonen haben ein Teilzeit-Pensum

    An den Schulen im Kanton Basel-Landschaft arbeiten rund 72% der Lehrpersonen Teilzeit, wobei sich die verschiedenen Schulstufen diesbezüglich nur ganz gering unterscheiden. Ein grosser Unterschied findet sich jedoch bei den Vollzeitarbeitenden, wo die Männer fast doppelt so häufig ein Vollzeitpensum haben wie die Frauen.

    Mehr

Leserbrief

Rücktritt oder noch mehr Schwäche?

Kurz zusammengefasst: Ein Leiter widersetzt sich dem Volkswillen, widersetzt sich den Anordnungen des Chefs und setzt in eigener Regie mit aller Konsequenz und gegen vertrauliche Absprachen während des Meinungsbildungsprozesses ein ideologisches Lehrmittel für die Benutzung in den Schulen im Kanton Basellandschaft um.

In einer Volksabstimmung im November 2019 wurde dieser Ansatz mit 85% ebenso abgelehnt. Die letzte Instanz, in diesem Fall der Bildungsrat, fällt dann den vom Volk gutgeheissenen Entscheid: Den Lehrplan 21 mit einem Teil B zu erweitern endgültig (vorerst für Englisch und Französisch).

Es stellen sich zwei Fragen: Tritt der verantwortliche Leiter des AVS (wie es sich gehören würde) zurück oder führt er seine vorgesetzte Regierungsrätin weiter an der Nase herum? In diesem Fall wird der Stimmbürger den Entscheid bei den nächsten Regierungsratswahlen nachholen, zweifelsohne.

Paul Hofer, alt Landrat FDP

 

Bildungsinitiative in Basel

Unterschreiben Sie die formulierte Initiative der Starken Schule beider Basel, mit welcher wir der gescheiterten Passepartout-Ideologie ein Ende setzen möchten. Die Initiative verlangt eine echte Lehrmittelfreiheit auch im Kanton Basel-Stadt. Die Lehrpersonen sollen die Lehrmittel "Mille feuilles", "Clind d'oeil" und "New World" durch bewährte Lehrmittel ersetzen können.

Hier können Sie den Unterschriftenbogen herunterladen.

Die Starke Schule empfiehlt bei Sammelständen Schutzmasken zu tragen oder beim Ansprechen auf der Strasse einen Abstand von 2 Metern einzuhalten.

 

Passepartout in der Tonne


 

 

Spenden

Wir freuen uns über Ihre Spende.

Starke Schule beider Basel
Postfach 330
4127 Birsfelden

PC 60-128081-8
IBAN CH98 0900 0000 6012 8081 8

Zur Übersicht

 

Juni 17, 2020

WhatsApp an Schulen

Der Messenger Dienst WhasApp ist eigentlich erst ab 16 Jahren zur Benutzung erlaubt. Trotzdem wird die unkomplizierte Methode des Kontakts vielfach zwischen Schüler/-innen und Lehrpersonen genutzt. Der Lehrerinnern- und Lehrerverein Baselland (LVB) hat in seiner neuesten Ausgabe des lvb informs geprüft, ob sich die Lehrpersonen damit strafbar machen könnten oder nicht.

SMS schreiben war gestern. Heute nutzt praktisch jeder, der ein Smartphone besitzt, auch den einfachen Dienst WhatsApp, mit dem man mit einzelnen Personen oder gar in ganzen Gruppen chatten sowie verschiedene Dokumente und Fotos schnell und kostenlos austauschen kann. Weil die Daten vom Anbieter gespeichert, ausgewertet und möglicherweise auch verwertet werden, ist WhatsApp umstritten. Zudem hat der Anbieter nach behördlichem Druck das Mindestalter für seine Nutzer/-innen auf 16 Jahre gesetzt. Da insbesondere auch sehr viele jüngere Schüler/-innen der Primarstufe und Sekundarstufe 1 WhatsApp benutzen, stellt sich die Frage, ob sich Lehrpersonen strafbar machen, wenn sie diesen Dienst als Mittel zum Austausch nutzen.

Im Juni 2018 hat die BKSD in einem Schreiben darauf hingwiesen, dass der Gebrauch von WhatsApp als Kommunikationsmedium im Schulbetrieb des Kantons Baselland nicht empfohlen sei. Schriftlich kommunizierte die BKSD ausserdem Mitte November desselben Jahres - neben der Problematik, möglichst schnell ein Ersatzprogramm zu finden, welches den Datenschutzrichtlinien entspreche -, dass die Empfehlung, WhatsApp für schulische Zwecke nicht zu nutzen, weiterhin beststehe.

Seit diesem Schreiben gab es keine weiteren schriftlichen Neuerungen von Seiten der BKSD zu diesem Thema. Die Schlussfolgerung des LVB, die auch die Starke Schule beider Basel so unterstützt, ist klar: Eine Empfehlung ist kein Verbot. Lehrpersonen, welche ein WhatsApp von einem Schüler oder einer Schülerin erhalten und darauf reagieren, machen sich aus unserer Sicht nicht strafbar. Es darf jedoch nicht vorausgesetzt werden, dass Schülerinnen und Schüler WhatsApp einsetzen müssen.