Starke Schule beider Basel

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Bildungsinitiative in Basel

Unterschreiben Sie die formulierte Initiative der Starken Schule beider Basel, mit welcher wir der gescheiterten Passepartout-Ideologie ein Ende setzen möchten. Die Initiative verlangt eine echte Lehrmittelfreiheit auch im Kanton Basel-Stadt. Die Lehrpersonen sollen die Lehrmittel "Mille feuilles", "Clind d'oeil" und "New World" durch bewährte Lehrmittel ersetzen können.

Hier können Sie den Unterschriftenbogen herunterladen.

 

News

  • Mittwoch, Februar 26, 2020

    Mitgliederversammlung 2020

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  • Dienstag, Februar 25, 2020

    Auch in Solothurn soll das Obligatorium bei "Mille feuilles" und "Clin d'eil" fallen

    Nach Baselland und Bern lenkt nun auch der Kanton Solothurn ein: Der "Schulverlag plus", der für die beiden Lehrmittel "Mille feuilles" und "Clin d'eil" verantwortlich ist, hätte es verpasst, die heftige Kritik an den Französisch-Passepartoutlehrmitteln zur Kenntnis zu nehmen. Nun muss ein neues Lehrmittel her, das Obligatorium soll fallen, so die Position der Solothurner Regierung.

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  • Samstag, Februar 22, 2020

    Regierung des Kantons Bern will Lehrmittelfreiheit einführen

    Am 25. November, einen Tag nach der grandiosen Abstimmung im Kanton Basel-Landschaft für eine Lehrmittelfreiheit, haben vier Parlametarier im Kanton Bern eine Motion eingereicht, die eine Lehrmittelfreiheit fordert, analog derjenigen in Baselland. Die Regierung hat am 5.2.2020 dem Grossrat erfreulicherweise empfohlen, die Motion anzunehmen.

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Sammelaktion

Standaktion am 22. Februar in Basel


 

Leserbriefe

Achtung, Falschfahrer!

Das Basler Erziehungsdepartement (ED) scheint umgeben zu sein von Scharlatanen: Die Lehrkräfte lügen, wenn sie von ihren negativen Erfahrungen mit der missglückten Integration lernschwacher Kinder berichten; Experten phantasieren, wenn sie die negativen Folgen der Integration für die Direktbetroffenen aufzeigen; und der Einsatz von Politikern quasi aller Parteien für die Wiedereinführung von Kleinklassen ist auch nicht ehrlich. Der gross angelegte Betrug setzt sich fort bei Passepartout. Dort lügen sämtliche Studien, die der Fremdsprachenideologie ein beschämend schlechtes Zeugnis ausstellen. Und die Erfahrungen der Lehrkräfte, welche jene Evaluationen bestätigen, sind einmal mehr gefaked. Im Besitz der Wahrheit ist einzig und allein das ED um Conradin Cramer. Ähnlich war es im real existierenden Sozialismus. Dort hatte das Politbüro des Zentralkomitees das Monopol auf die Wahrheit.

Felix Hoffmann, Sekundarlehrer

 

Spenden

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Januar 29, 2020

Freiwillige Schulsynode verhandelt lieber

In einem Brief der Freiwilligen Schulsynode (FSS) an die Mitglieder informiert die "staatsnahe" Organisation, dass sie die geleitete Lehrmittelfreiheit im Kanton Basel-Stadt mit dem Erziehungsdepartement (ED) aushandeln möchte.

Im Brief werden die Mitglieder dazu aufgerufen, im Zusammenhang mit einer geleiteten Lehrmitteilfreiheit nicht den Weg über die Politik zu suchen, wie dies im Nachbarkanton Baselland erfolgreich getan wurde. Statt unangenehm aufzufallen, sei es einfacher, gemeinsame Lösungen zu suchen, schreibt die FSS. Die Kritik an die Adresse der Starken Schule beider Basel ist unverkennbar. Der Präsident der FSS scheint zu glauben, mit dem ED eine Umsetzung der Lehrmittelfreiheit erreichen zu können, die den Lehrpersonen ermöglicht, die kritisierten Passepartout-Lehrmittel durch international bewährte Lehrmittel ersetzen zu können. Wie das gehen soll, ist schleierhaft, wenn man berücksichtigt, dass das ED noch immer an der Passepartout-Ideologie festhalten will. Bislang konnte sich die FSS gegenüber der Regierung nie durchsetzen, wenn es "hart auf hart" ging. Die FSS beschränkte sich aufs Verhandeln. Kampfmassnahmen wurden nie beschlossen. Deshalb erstaunt nicht, dass viele Basismitglieder mit der FSS nicht zufrieden sind.

Dass es die FSS in Basel-Stadt auch ungleich schwerer hat als z.B. der Lehrerinnen- und Lehrerverein Baselland (LVB) oder die Starke Schule beider Basel im Landkanton, ist unbestritten. Das ED regiert in Basel ziemlich autoritär über den Köpfen der Lehrpersonen und Bildungsexperten. Als schönes Beispiel sei hier die Streichung der Kleinklassen erwähnt. Völlig machtlos zeigt sich die FSS, die auch bei diesem Thema bislang wirkungslos blieb.

In der Basler Zeitung vom 29.1.2020, in der Basellandschaftlichen Zeitung vom 4.2.2020 sowie beim Verein Condorcet (siehe Blog) kommt die FSS schlecht weg: Die Geschäftsleitung  würde einen "Kuschelkurs" gegenüber dem Erziehungsdepartement fahren und seine Entscheide meist nur "abnicken", so der Grundtenor.