Starke Schule beider Basel

Postfach 330, 4127 Birsfelden, E-Mail: Starke.Schule@gmx.ch, PC 60-128081-8

Starke Schule auf Twitter

Follow us on Twitter
 

News

  • Sonntag, Mai 19, 2019

    LVB-Initiativen leider chancenlos

    Die beiden Bildungsinitiativen des Lehrerinnen- und Lehrerverbandes LVB "Bildungsressourcen gerecht verteilen und für das Wesentliche einsetzen" und "Stopp dem Abbau an den öffentlichen Schulen" wurden vom Stimmvolk leider deutlich abgelehnt.

    Mehr

  • Samstag, Mai 18, 2019

    Condorcet-Bildungsblog

    Alain Pichard, Lehrer und Politiker, hat mit Kritiker/-innen der aktuellen Bildungsreformen einen neuen Bildungsblog aufgeschaltet.

    Mehr

Zu wahr um schön zu sein

    

Leserbrief

2 x JA am 19. Mai
Dass sich die grossen Parteien gegen beide Initiativen aussprechen -sie wollten sie zunächst für ungültig erklären, wurden aber vom Kantonsgericht zurückgepfiffen-, ist jedoch kein Grund für Rechtfertigungen, sondern ein Beleg für die Notwendigkeit beider Anliegen. Denn insbesondere die grossen Parteien sind verantwortlich für die Misere in der Volksschule. Sie haben in der Vergangenheit sämtliche Warnungen und wohl begründeten Prophezeiungen des Lehrervereins in den Wind geschlagen, um blindlings auf jedes noch so dümmliche Reformzüglein aufzuspringen. Insofern ist es nur folgerichtig, dass sich jene Parteien nun gegen die Lehrergewerkschaft stellen. Alles andere wäre ein Eingeständnis ihrer bisher verfehlten Bildungspolitik. Infolgedessen ist ihr halblauter Widerstand geradezu der Beweis für die Dringlichkeit beider Initiativen. Deshalb 2 x JA am 19. Mai.

Felix Hoffmann, Himmelried

Spenden

Wir freuen uns über Ihre Spende.

Starke Schule beider Basel
Postfach 330
4127 Birsfelden

PC 60-128081-8
IBAN CH98 0900 0000 6012 8081 8

Zur Übersicht

 

Februar 13, 2019

Veraltete Modellbeschreibung bei Lohnklasseneinteilung

Die BKSD des Kantons Basel-Landschaft muss eine neue Lohnklasseneinteilung bei den heilpädagogisch ausgebildeten Lehrpersonen vornehmen.

Im Zuge der Harmonisierung der Schulen wurde die Entlöhnung der Lehrpersonen aus den früher einzeln angesehenen Stufen des Kindergartens und der Primarschule angeglichen. Dies liegt daran, weil der Kindergarten in die Primarstufe integriert wurde. Diese Angleichung wurde jedoch noch nicht bei den heilpädagogisch ausgebildeten Lehrpersonen getroffen.
Nun muss der Regierungsrat handeln, denn eine Heilpädagogin hat eine Beschwerde eingereicht, da sie durch den Wechsel von der Primarschule in den Kindergarten in eine tiefere Lohnklasse eingeteilt wurde - obwohl sich die Ausbildung der Heilpädagogin für diese beiden Stufen nicht mehr unterscheidet. Das Kantonsgericht hat die Beschwerde der Frau gutgeheissen und der referierende Richter spricht von einer veralteten Modellbeschreibung.
Auch wenn für die neu ausgebildeten Heilpädagogen nun eine Anpassung der Lohnstufe stattfinden muss, ist noch unklar, wie es bei unter altem Recht als "Vorschulheilpädagogen" Ausgebildeten lohnmässig aussehen wird.

Quelle: BaZ, 10. Januar 2019