Starke Schule beider Basel (SSbB)

4127 Birsfelden, E-Mail: Starke.Schule.beider.Basel@gmx.ch, PC 60-128081-8

Follow us on Social Media

 

 

Werbung


 

News

  • Dienstag, September 14, 2021

    Zertifikatspflicht an den Hochschulen

    Durch die Zertifikatspflicht, die auch an Hochschulen nach und nach eingeführt wird, sehen sich Student/-innen zur Impfung gezwungen.

    Mehr

  • Sonntag, September 05, 2021

    Keine Jokertage in Basel-Stadt

    In vielen Schweizer Kantonen haben die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten die Möglichkeit, wenige Jokertage pro Schuljahr zu beziehen. Das sind Tage, an denen die Schüler/-innen mit Voranmeldung, aber ohne Begründung dem Unterricht fernbleiben dürfen. (lb)

    Mehr

  • Dienstag, August 31, 2021

    Positive Coronafälle an Schulen

    Nach den Sommerferien sind an den Schulen die Fälle der am Coronavirus infizierten Schüler/-innen drastisch gestiegen. (so)

    Mehr

Spenden

Wir freuen uns über Ihre Spende.

Starke Schule beider Basel
4127 Birsfelden

PC 60-128081-8
IBAN CH98 0900 0000 6012 8081 8

Zur Übersicht

 

Juli 19, 2021

Facts zu Lernenden im Jahr 2020/21

Im Schnitt verläuft die Bildungslaufbahn von Mädchen geradliniger als die der Knaben. (so)

Im Jahr 2020/2021 haben 32'584 Lernende im Kanton Basel-Landschaft die obligatorische Schule besucht. 92% davon waren an einer öffentlichen Schule. Von den 92% der Schüler/-innen in der obligatorischen Schule sind lediglich 4% in einer Sonderklasse (Klein- oder Einführungsklassen sowie Integrationsklassen für Fremdsprachige) unterrichtet worden. Von denjenigen, die in Sonderklassen sind, liegt der Anteil der Mädchen unter demjenigen der Knaben. Allgemein scheinen Mädchen mit weniger Schwierigkeiten durch die Primarstufe zu kommen. Sichtbar wird das am Alter am Ende der Primarstufe, wo bereits 19% der Jungen älter sind als die Mädchen, was an einer späteren Einschulung, an Repetitionen oder am Besuch von Einführungsklassen liegt. Bis zum Ende der obligatorischen Schule haben 33% der jungen Männer im Vergleich zum Regelverlauf ein Jahr verloren, während es bei den Frauen nur 23% sind.