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News

  • Montag, September 17, 2018

    13 Irrtümer, auf denen Passepartout aufbaut

    Der Sekundarlehrer Felix Hoffmann hat 13 Irrtümer von Passepartout aufgedeckt und erklärt, warum die Ansätze in der Praxis nicht funktionieren.

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  • Mittwoch, September 05, 2018

    Anpassungen bei Lohnklasseneinteilung

    Die Einteilung von Lehrpersonen in die unterschiedlichen Lohnklassen wird angepasst, sodass die Lehrpersonen mit einem konsekutiven Ausbildungsweg nicht mehr schlechter gestellt sind, als diejenigen mit dem integrativen.

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Veranstaltung

Der Lehrplan 21 und seine Exzesse

Öffentlicher Vortrag von Judith Barben, Psychologin und Buchautorin, zu den aktuellen Bildungsreformen und deren Veränderungen an unseren Schulen.
Die Veranstaltung findet am Freitag, 26. Oktober 2018, 19.30 Uhr, in der Grün 80 statt.
Den offiziellen Flyer und weitere Informationen finden Sie hier.


Zu wahr um schön zu sein

    

Leserbrief

Patient Bildung

An den kontroversen Leistungschecks lassen sich vier schulspezifische Problematiken ablesen. 1. Innerhalb des Schonraums der öffentlichen Schule findet kein Wettbewerb statt. Folglich überleben in der Praxis nicht umsetzbare Totgeburten wie der Lehrplan 21 als Grundlage der kantonalen Checks. 2. Es tobt ein Kampf zwischen Pädagogik und Profit. Die Testindustrie will zusätzlich zu ihren Produkten, Basic- und Multi-Check, nun auch der öffentlichen Schule Checks verkaufen. Obwohl Multi-Check & Co. Ausdruck des privatwirtschaftlichen Misstrauens in die öffentlich-schulische Leistungsbewertung ist, können Pädagogen die kantonalen Checks nicht gutheissen, da jene nicht den Lernenden, sondern den Profiten der Testindustrie zugutekommen. 3. Erziehungsdirektorien stehen nicht im Dienst an der öffentlichen Schule. Dies lässt sich daran erkennen, dass mittlerweile kein auch noch so vehementer Widerstand sie jeweils von ihren Vorhaben abbringen kann. Sie folgen den Direktiven der Eidgenössischen Erziehungsdirektorenkonferenz, die als Filiale der OECD deren neoliberales Schulkonzept durchsetzt.

Felix Hoffmann, Sekundarlehrer
 

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August 18, 2018

Handyverbot an französischen Schulen

Das Wahlkampfversprechen von Präsident Emmanuel Macron wurde eingelöst - Handys gehören an französischen Schulen der Vergangenheit an.

Das französische Parlament hat Ende Juni 2018 ein Komplettverbot aller internetfähigen Geräte an den Schulen beschlossen. Das Verbot gilt für alle Schulstufen. Einzig die Gymnasien dürfen frei entscheiden, ob sie vom neuen Gesetz Gebrauch machen wollen oder nicht. Die neue Regelung gilt nicht für den Unterricht oder für die Unterstützung von Kindern mit einer Behinderung. Hier dürfen die elektronischen Geräte angemessen verwendet werden.

Das neue Gesetz zielt darauf ab, das Schulklima sowie die Aufmerksamkeit der Schüler/-innen während des Unterrichts zu verbessern. Ausserdem soll die körperliche Aktivität der Kinder in den Pausen wieder verbessert werden, da die Handynutzung wegfällt.

[Quelle: Tages Anzeiger, 31.07.2018]