Starke Schule beider Basel (SSbB)

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News

  • Samstag, Mai 28, 2022

    Schüler/-innen von Giebenach profitieren nicht mehr vom ÖV

    In Pratteln gibt es eine «Optimierung» des Öffentlichen Verkehrsnetzes, dies jedoch zulasten der Sekundarschüler/-innen von Giebenach. Die Buslinien werden angepasst, sodass die Wartezeiten zum Umsteigen auf die S-Bahn kürzer werden. Alle profitieren davon, ausser die Schüler/-innen von Giebenach, welche in Pratteln die Sekundarschule besuchen. (lb)

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  • Freitag, Mai 27, 2022

    FHNW trotz COVID-19 mit Profit

    Die Trägerkantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Solothurn und Aargau führen die FHNW mit einem Leistungsauftrag. Um einen Überblick über die Verwendung dieser Gelder zu erhalten, erstattet die FHNW den genannten Kantonen jährlich einen Bericht. Darin geht es um die Verwendung der Finanzierungsbeiträge, die Erfüllung des Leistungsauftrags und den Rechnungsabschluss. Im ersten Berichtsjahr der Leistungsperiode 2021-2024 fällt der Leistungsausweis insgesamt positiv aus. 2021 schliesst die FHNW mit einem Ertragsüberschuss von 8.6 Millionen Franken ab. Dies trotz den erschwerten Verhältnissen durch die Pandemie. (lb)

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  • Mittwoch, Mai 25, 2022

    Unterschiedliche Übertrittsbedingungen vom ZBA in die BM in den beiden Basler Halbkanton

    Jugendliche, die während der einjährigen Förderangebote im Zentrum für Brückenangebote (ZBA) eine Lehrstelle finden, können sich auch für die Zulassung der Berufsmaturität anmelden. Bezüglich der Zulassung werden verschiedene Fälle unterschieden. (so)

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  • Sonntag, Mai 22, 2022

    Genf behält Leistungsniveaus auf Sekundarstufe bei

    In Genf führte eine ungleiche Verteilung der Schüler/-innen des «cycle d’orientation» (Sekundarstufe) zum Anstreben einer Bildungsreform. Künftig sollten die Lernenden aller Niveaus in den ersten zwei Jahren der Sekundarschule gemeinsam unterrichtet werden, abgesehen von Fächern wie Mathematik, Deutsch, Englisch und Französisch. Nun hat das Volk entschieden und die Schulreform mit 50.8% abgelehnt. (ai)

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  • Sonntag, Mai 22, 2022

    Verwissenschaftlichung der Sprache stösst auf offene Ohren

    Der Artikel «Weniger Bildungspathos, bitte!» von Carl Bossard kam bei den Mitgliedern sowie bei den Sympathisantinnen und Sympathisanten der Starken Schule beider Basel sehr gut an. Die zahlreichen Rückmeldungen fielen durchs Band enorm positiv aus, das Thema scheint in der Bildungslandschaft zu bewegen. Folgend einige Auszüge von erhaltenen Reaktionen. (ai)

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Pressespiegel

Die Kritik an der integrativen Schule wächst

Bei Eltern und Lehrpersonen sind die Schulreformen umstritten – Für Politiker/-innen sind sie ein Abwahlrisiko. Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

[Quelle: NZZ vom 18.05.2022]

 

«Gescheitert? Nein, nein, nein»

 

Regierungsrat Conradin Cramer im Interview über das umstrittene Schulsystem im Kanton Basel-Stadt. Er sagt, weshalb er keine Aufnahmeprüfung und keine Kontingente fürs Gymnasium will – und erzählt, dass immer mehr Schüler/-innen Einzelunterricht brauchen.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier.

[Quelle: BaZ vom 10.05.2022]

 

Wer schulische Integration forciert, verkehrt sie in ihr Gegenteil

Dass Integration nicht immer der zielführende Weg ist, führt Beat Kissling (pensionierter Erziehungswissenschaftler und Psychologe) in seinem spannenden Gastbeitrag in der NZZ aus. Den gesamten Artikel finden Sie hier.

[Quelle: NZZ vom 08.05.2022]

 

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06.04.2020

Spezialbedingungen für das Zeugnis im Sommer 2020

Die vierte Woche des Fernunterrichts hat angefangen. Mit dem Bundesratsentscheid vom 16. März wurden alle Schulen in der Schweiz geschlossen. Der ordentliche Unterricht an den Schulen soll frühstens nach den Osterferien (ab 20. April) wieder beginnen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass das Verbot noch weiter ausgedehnt wird.

Das bedeutet, dass der Fernunterricht auch weiterhin zum Einsatz kommen soll. Die Kinder lernen dabei so gut es geht zuhause und erhalten Aufgaben, kleine Projekte und Unterstützung von den Lehrpersonen (via Telefon, Mail oder Skype-Call). Dass dieses Prinzip in der Praxis leider niemals zum selben Lerneffekt führt, wie der "normale" Schulunterricht, macht sich nun auch in der Definierung der Zeugnisnoten für dieses Jahr bemerkbar. Ausschlaggebend sollen lediglich die bis zum 16. März getätigten Leistungserhebungen sein. Lernkontrollen während des Fernunterrichts, sollen zur Sicherung des Lernfortschritts dienen, jedoch keinen Einfluss auf die Notengebung haben. In Härtefällen soll der Klassenkonvent die Entscheide fällen.

In den Zeugnissen soll mit dem Vermerk "COVID-19" auf die verkürzte Beurteilungsperiode gewiesen werden.

Falls der Unterricht vor Mitte Mai wieder an den Schulen stattfinden kann, dürfen bis zum Notenschluss weitere Prüfungen durchgeführt werden. Wenn dem so wäre, würde das AVS zusammen mit den Schulleitungen eine Richtlinie festlegen, damit die Schüler/-innen nicht durch eine Prüfungsflut überbelastet werden.

Saskia Olsson, Vorstand Starke Schule beider Basel