Starke Schule beider Basel

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News

  • Donnerstag, Dezember 12, 2019

    Budgetpostulat betreffend Musikunterricht angenommen

    Der Landrat hat heute einem Budgetpostulat betreffend Musikunterricht in der Höhe von jährlich Fr. 50'000.- mit 46 : 35 bei einer Enthaltung angenommen. Damit sollen die Schulen und Lernenden betreffend Wichtigkeit des Instrumentalunterrichtes informiert werden.

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  • Mittwoch, Dezember 04, 2019

    Schnelle Umsetzung der "Lehrmittelfreiheit"

    Regierungsrat beschliesst, die neue Lehrmittelverordnung bereits ab dem 01.01.2020 in Kraft zu setzen.

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Kommentare zur Abstimmung

Saskia Schenker, Landrätin FDP: Mutige und lösungsorientierte Initianten und unsere mutige und lösungsorientierte Bildungsdirektorin Monica Gschwind haben mit ihrem Vorschlag der Lehrmittelfreiheit überdeutliche Zustimmung erhalten – herzliche Gratulation! Und nicht nur das: Das Baselbiet erzielt damit schweizweit Wirkung, wie die aktuellen Diskussionen zeigen.

Matthias von Dach, Gymlehrer: "Ein deutliches Verdikt der Baselbieter Stimmberechtigten: 85% sagen Ja zu einer geleiteten Lehrmittelfreiheit. Es war ein langer Kampf gegen ein Lehrmittel und eine Fremdsprachen-Pädagogik, die von Beginn weg auf grossen Widerstand gestossen ist. Trotzdem machten die Verantwortlichen weiter. Nun gut, es macht ja auch keinen Sinn, nach ein paar anfänglichen Unkenrufen ein System gleich wieder über Bord zu werfen, obwohl die in diesen Lehrmitteln propagierte Pädagogik anderorts ja bereits getestet und wieder verworfen worden war. Vielleicht würde ja das eigens für die Schweizer Schulen entworfene und dementsprechend teure Lehrmittel erfolgreicher... Durchhalteparolen, Verweis auf die später zu erfolgende Evaluation, Desavouierung der Kritiker, Ignoranz oder Schlechtreden von Hochschulstudien... etc.; die Versuche der verantwortlichen Erziehungsdirektoren, das Projekt zu retten sind vielfältig geweseg. Zuletzt wurde auf eine bereits laufende Überarbeitung und Ergänzung des Lehrmittels verwiesen. Danach der bildungspolitische Overkill mit den vernichtenden Resultaten zum Misserfolg des Projekts. Auch hier wurde noch ein letzter Versuch unternommen, eine Publikation der Ergebnisse zu verhindern, erfolglos. Die Bevölkerung hat die Zeichen erkannt und nun ein klares Verdikt gesprochen, jedenfalls im Baselbiet."

André Fritz, Co-Präsident EVP Birsfelden-Muttenz: "Ein Schelm, wer behauptet, die Starke Schule beider Basel übertreibe es mit extremen Bildungsinitiativen. Tatsache ist, dass diese Bildungsbewegung immer wieder mitarbeitet an tragfähigen und qualitativ guten Kompromissen im Bildungsbereich." 

Cyrille Hagen, Sekundarlehrer: Ein neuer Start, eine neue Chance.
Nun heisst es nach vorne schauen, danke ans Stimmvolk.

Paul Wenger, e. Landrat SVP, Reinach: "Ganz herzlichen Dank für euren unermüdlichen Einsatz zu zwei sehr wichtigen Bildungsfragen. Endlich, muss ich sagen, ist es gelungen, dem gescheiterten Passepartout-Fremdsprachenkonzept den Stecker zu ziehen und eine untaugliche Ideologie durch ein sehr vernünftiges Konzept zu ersetzen. Auch die geleitete Lehrmittelfreiheit ist sehr zu begrüssen und in der heutigen Zeit mehr als vernünftig. Ich frage mich einfach, wer eigentlich für die millionenteuren Ausgaben die Verantwortung übernimmt? Viele der hochbezahlten Bildungstheoretiker in Verwaltung und Politik müssten jetzt den Hut nehmen. Und auch mit dem niveaugetrennten Unterricht hat es geklappt. Eine Selbstverständlichkeit, über die ich mich sehr freue wird Realität. Ohne die eiserne Beharrlichkeit und professionellen Arbeit der Starken Schule beider Basel des gesamten Vorstandes und den vielen aktiven Helfer/-innen wäre dies nie Wirklichkeit geworden." 

Florence Brenzikofer, Sekundarlehrerin, Landrätin Grüne: "Ich freue mich über die deutliche Annahme der beiden Bildungsvorlagen. Zukünftig kann ich als Französischlehrerin individuell entscheiden, welches Lehrmittel ich von der Lehrmittelliste für meinen Unterricht verwende. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Ich mache die Erfahrung, dass ich im Niveau A, E oder P nicht dasselbe Material einsetze. Zukünftig kann ich bereits bei der Lehrmittelwahl differenzieren."

Hanspeter Amstutz, pensionierter Lehrer: "Das Resultat ist ein Sieg für die Starke Schule beider Basel und die direkt betroffenen Kinder. Es ist auch ein Sieg für die Baselbieter Lehrerschaft, die in Schulfragen das Heft in die Hand genommen und viel Mut bewiesen hat. Dieser Sieg der pädagogischen Vernunft kann wegweisend für eine praxisnähere Bildungspolitik in der ganzen Schweiz werden."

Marc Schinzel, Landrat FDP: "Nach dem didaktischen Debakel nun das überdeutliche Debakel an der Urne. Das Sprachbad-Konzept Passepartout geht baden. Diese Benotung durch die Baselbieter Stimmberechtigten ist verdient. Besser spät als nie - Byebye Passepartout! Brutaler könnte die Abstrafung für Passepartout kaum mehr sein. Nur noch ca. 15% Zustimmung im Baselbiet. Die anderen möchten die Badewanne lieber zuhause nutzen und nicht tatenlos zusehen, wie ihre Kinder im “Fremdsprachen-Bad“ untergehen. Mit dem heutigen Entscheid öffnet Baselland den Weg für einen inhaltlich und didaktisch gut strukturierten Fremdsprachenunterricht und verabschiedet sich von ideologischen Experimenten auf dem Rücken der Kinder. Wann ziehen andere Kantone nach? ByeBye Passepartout!"

Eva Abt, Bellinzona: "Herzlichen Glückwunsch! Wie wunderbar: Eine kleine Gruppe standhafter, engagierter Leute, denen vor allen Dingen das Wohl unserer Kinder am Herzen liegt, hat sich gegen eine finanzstarke, Medien unterstützte Ideologie durchgesetzt! Möge dieser Sieg schweizweit Früchte tragen!" 

Béatrix de Sury d’Aspremont, Landrätin CVP: "Ich hoffe, dass nun Abstimmungen zum Thema Bildung seltener werden, Ruhe in die Schulen einkehrt und dass unsere Schüler/-innen von den beiden angenommenen Lösungen profitieren werden. Die neuen Bestimmungen ergänzen die komplexe Bildungslandschaft sinnvoll."

Daniel Vuilliomenet, Sekundarlehrer: "Passe Partout? Non! Absolument pas! Le peuple a décidé. Et maintenant: Rien ne passe plus. Et ça c`est formidable. Bravo!"

Andreas Müller, Berufswahllehrer: "Ich weine dem Projekt Passepartout keine Träne nach. Endlich weg. Es ist nun an der Zeit, fortschrittlicher zu denken und handeln."

Pascal Ryf, Landrat CVP: "Ein klarer Entscheid des Stimmvolkes für das Ende des gescheiterten Passepartout-Projektes. Den Lehrpersonen wird mit der neu geltenden Lehrmittelfreiheit die Kompetenz zuteil, ihren Unterricht pädagogisch freier zu gestalten. Der schrittweise Aufbau von Grammatik, Wortschatz und Orthografie ermöglicht es den Kindern, eine Fremdsprache wieder systematisch und mit klaren Strukturen zu lernen – anstatt im Sprachbad unterzugehen.

Dr. Riccardo Bonfranchi (MAE), Heilpädagoge, Ethiker: Es gibt eine unendliche Vielzahl menschlicher Daseinsformen. Einige Schüler können das besser, andere jenes. Es ist eine Bagatellisierung und damit auch eine Trivialisierung, dies negieren zu wollen. Menschen, die immer unterschiedlich sind, können nicht in einen Topf geschmissen werden. Wenn es dann auch noch um ein intellektuelles Vorhaben geht, wie es Schule darstellt, verkommt diese Gleichmacherei zu einem Chaos, das letztendlich niemandem nützt, aber Vielen schadet. Es ist deshalb nur folgerichtig, dass der Kompromiss- bzw. Gegenvorschlag der Regierung, dass Pflichtfächer nicht durchmischt werden, mit grossem Mehr angenommen wurde. Dies auch dank der Initiative des Vereins ‘Starke Schule beider Basel’."

Urs Kalberer, Sekundarlehrer: Danke, Baselland! 84,8 %! Ein wegweisender Entscheid auch für andere Kantone und ein Erfolg für Eltern, Schulkinder und Lehrkräfte. Nun liegt es an den Lehrern, die errungenen methodischen Freiheiten auch sinnvoll zu nutzen. Packen wir’s an!"

Paul Hofer, e. Landrat FDP: "Volkswillen konsequent umsetzen!"

Alain Pichard, Sekundarlehrer, Orpund, Redaktor des Condorcet-Blogs: "Mit der Lehrmittelfreiheit beschreitet der Kanton Baselland einen wichtigen Schritt in Richtung innovativer und zeitgemässer Schule. Es ist kein Zufall, dass dieser Sieg an der Urne im Kanton Baselland stattfand. Ein widerständiger Lehrerverband, eine starke reformkritische Bewegung und eine diskursbereite Regierung machen den Kanton Baselland zu einem Pionierkanton in Sachen Bildung. Die Basellandschäftler wollen, dass die Schüler in ihren Schulen etwas lernen. Dass sie dies mit einem Vertrauensbeweis gegenüber ihren eigenen Lehrkräften tun, denen sie nun eine weitgehende Lehrmittelfreiheit zugestehen, ist beachtlich und wegweisend."

Balz Stückelberger, Landrat FDP, Arlesheim: "Heute wurde der Mille-Feuilles-Albtraum beendet. Das ist gut. Grösser als die Freude ist aber der Frust über den Schaden, den dieses unsägliche Lehrmittel in den letzten Jahren angerichtet hat."

Beat Studer, pensionierter Lehrer: "Das Stimmvolk hat dem untauglichen Passepartoutprojekt ein Ende mit Schrecken bereitet. Zurück bleiben völlig frustrierte Schüler, Eltern, Lehrer und ein Kanton, welcher sinnlos Millionen aus dem Fenster geworfen hat!"

Irène Tuaillon, Sekundarlehrerin: Herzlichen Dank an alle, die Ja zur Änderung des Bildungsgesetzes gestimmt haben. Dies ermöglicht jeder Sekundarlehrperson ein passendes Französisch- und Englischlehrmittel für die entsprechende Niveaustufe auszuwählen und somit Schüler- und zielorientiert zu arbeiten. Der Starken Schule beider Basel danke ich für ihren grossen Einsatz."

Michael Miedaner, Lehrer: "Der seit Jahren finanziell angeschlagene Kanton BL schmeisst über 10 Millionen für ein katastrophales Lehrmittel zum Fenster raus, während dem zeitgleich den Lehrern der Lohn gekürzt wird! Die Verantwortlichen für dieses Desaster sollten zur Rechenschaft gezogen werden!"

Kathrin Zimmermann, Sekundarlehrerin: "Na endlich! Was lange währt, wird endlich gut. Ich bin soooo froh, dass ich nun ein Lehrwerk aussuchen kann, mit dem meine Schüler/-innen lernen und ich unterrichten kann, ohne es noch stundenlang umschreiben und didaktisieren zu müssen, weil der Unterricht sonst nur eine Beschäftigungstherapie ist. Zum Glück wird die Niveautrennung erhalten bleiben. Es wäre mir ein Grauen gewesen, wenn meine Kinder in durchmischte Klassen hätten gehen müssen. Meine Tochter ist schon in der Primar frustriert gewesen, weil sie immer warten musste, bis es alle verstanden hatten. Die arme Lehrperson, die diese Differenzen auffangen muss, tut mir leid. Sie hat auch nur zwei Hände und die Binnendifferenzierung innerhalb eines Niveaus ist anspruchsvoll genug."

Werner Hotz, Landrat EVP, Allschwil: "Die EVP hat beide Kompromiss-Vorlagen im Landrat mitgetragen und an der Parteiversammlung wurden diese einstimmig befürwortet. Demzufolge bin ich hocherfreut, dass diese beiden wichtigen Bildungs-Vorlagen vom Volk angenommen wurden. Wir sind zuversichtlich, dass die vorgeschlagene Lehrmittelfreiheit nun zum Wohle unserer Schüler/Innen im Schulalltag umgesetzt werden kann. Sinnvoll ist ebenso die erarbeitete Lösung betreffend den niveaugetrennten Unterricht in Promotionsfächern. Mit deren Realisierung kann die Qualität des Schulunterrichts auch in der Zukunft beibehalten werden."

Felix Schmutz, Sekundarlehrer: "Welch eine Abfuhr für ein Jahrzehnt der Bevormundung der Lehrpersonen durch Schreibtischtäter und deren Vollstrecker! Die Lehrpersonen haben die Expertise für das Lernen im Klassenzimmer. Mit dem heutigen Volksentscheid haben sie sich ein wichtiges Recht zurückerkämpft. Sie werden künftig wieder entscheiden, mit welchen Lehrmitteln und Methoden sie die Ziele im Lehrplan erarbeiten können, und zwar im Hinblick darauf, was für die Schülerinnen und Schüler am geeignetsten erscheint.

 

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Keine Zwangsverschiebungen an Baselbieter Sekundarschulen

Die nicht formulierte kantonale Initiative „Keine Zwangsverschiebungen an Baselbieter Sekundarschulen“ ist am 12. Mai 2011 erfolgreich mit 7‘161 Unterschriften eingereicht worden. Der Initiativtext lautet:

Die Unterzeichnenden, im Kanton Basel-Landschaft stimmberechtigten Personen, stellen gestützt auf §28 Absätze 1 und 3 KV das folgende nichtformulierte Begehren und beantragen dem Landrat, eine entsprechende Vorlage auszuarbeiten:

  1. Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 besuchen in der Regel die nächstgelegene Schule.
  2. Ausnahmen sind erlaubt, wenn entweder die Eltern einer Einteilung in eine weiter entfernte Schule zustimmen oder eine solche Einteilung aus disziplinarischen Gründen unumgänglich ist, z.B. um Mobbing-, Rassismus- oder Gewaltopfer an einer Schule zu schützen.

Den Unterschriftenbogen können Sie hier zur Ihrer Information herunterladen. Die Sammelfrist ist seit dem 12. Mai 2011 abgelaufen. Deshalb können Sie die Initiative nicht mehr unterschreiben.

 

Mitglieder des Initiativ- und Unterstützungskomitee

Michel Andres, 4123 Allschwil (Maler); Beat und Liane Arbogast, 4123 Allschwil (Schulrat Gymnasium CVP)

Vivian Bauen, 4436 Oberdorf (Tanzlehrerin); Ursula Berset, 4142 Münchenstein (Schulrätin Gymnasium Grüne, Physiotherapeutin); Claudia Bianco, 4242 Laufen; Loretta Biondo, 4123 Allschwil (Postangestellte); Regula Bochsler-Widmer, 4124 Schönenbuch; Viviane Bohner Lang, 4123 Allschwil (Schulrätin Sekundarschule FDP); Catherine Bücker-Hofer, 4123 Allschwil; Beatrice Büschlen, 4102 Binningen (Bildungsrätin); Birgit Buser, 4123 Allschwil

Prisca Debelic, 4123 Allschwil

Mario Elser, 4123 Allschwil (Grüne)

Claudia Faga, 4123 Allschwil (Hausfrau); Ewald Fartek 4436 Oberdorf (Gemeindepräsident FDP), Hanspeter Fluri, 4123 Allschwil, Christian Freiburghaus, 4437 Waldenburg

Francesca Garotta, 4123 Allschwil (Sachbearbeiterin Kundendienst); Paul Glanzmann, 4123 Allschwil (Sekundarschullehrer); Beni Gnos, 4123 Allschwil (Einwohnerrat SP); Madeleine Göschke, 4102 Binningen (a. Landrätin Grüne), Monica Gschwind, 4434 Hölstein (Landrätin FDP)

Esther Häsler, 4123 Allschwil; Sara Hofer, 4434 Hölstein (Gemeinderätin Hölstein); Philippe Hofmann, 4123 Allschwil (Einwohnerrat CVP); Werner Hotz, 4123 Allschwil (Präsident EVP)

Jacqueline Iller, 4123 Allschwil; Katharina Imhof, 4153 Reinach (Leiterin Waldsp.)

Andrea Jaeger, 4123 Allschwil; Marc Joset, 4102 Binningen (Landrat SP)

Heidi Karivan, 4123 Allschwil; Andrea Kaufmann-Werthmüller, 4437 Waldenburg (Gemeinderätin FDP), Mesude Karatay-Gürz, 4123 Allschwil; Felix Keller, 4123 Allschwil (Landrat CVP); Erwin Killer, 4434 Hölstein (Präsident Verein pro Waldenburgertal); Roman Klauser, 4123 Allschwil (Landrat SVP); Eduard Kohler, 4436 Oberdorf (Vizepräsident Gemeinderat CVP); Urs und Fränzi Krähenbühl, 4123 Allschwil; Hanspeter Kumli, 4436 Hölstein (Landrat BDP)

Sandra Lampart, 4123 Allschwil (Schulrätin Sekundarschule CVP); Jörg Lang, 4402 Frenkendorf

Stephan und Sandra Mauti, 4123 Allschwil; Thierry Moosbrugger, 4437 Waldenburg (kantonaler Seelsorger); Carolin Müller-Niederer, 4123 Allschwil (Schulleiterin Primarschule)

Franz und Karin Näf, 4123 Allschwil; Roland Nyfeler, 4450 Sissach (Schulrat Sekundarschule Stächpalme)

Lukas Ott, 4410 Liestal (Stadtrat Grüne)

Michael Pedrazzi, 4123 Allschwil (Sekundarlehrer); Karin Petta, 4123 Allschwil; Claudio Perin, 4460 Gelterkinden (Sekundarlehrer); Christina Perrig-Friedrich, 4123 Allschwil (Primarlehrerin); Peter Pflugi, 4123 Allschwil

Hermann Richard, 4132 Muttenz; Daniel und Angela Ritz-De Cecco, 4123 Allschwil; Christoph Ruckstuhl, 4123 Allschwil (EVP); Kaspar Rüdisühli, 4102 Binningen (Geograf, parteilos)

Monica Salathé, 4123 Allschwil; Robert Schär, 4123 Allschwil; Daniela Schellenberg, 4123 Allschwil; Reto Schneeberger, 4460 Gelterkinden (Präsident FDP Gelterkinden und Umgebung); Bruno Schnidrig, 4410 Liestal; Maurizio und Heidi Schwarzenbach, 4450 Sissach; Anita Schweizer, 4434 Hölstein (Gemeindepräsidentin SVP); Babs Selinger, 4123 Allschwil (Einwohnerrätin EVP); René Sitton, 4123 Allschwil (Chemikant); Anita Soravia, 4123 Allschwil; Cécile Speitel, 4132 Muttenz (Journalistin); Werner Strüby, 4147 Aesch; Ursina Steiner-Altenbach, 4123 Allschwil (Vizepräsidentin Schulrat Sekundarschule SP)

Jean-Paul Tellenbach, 4132 Muttenz; Jeanne-Marie Toth, 4103 Bottmingen; Nathalie Twerenbold, 4123 Allschwil (Sozialpädagogin FH)

Pascale Uccella-Klauser, 4123 Allschwil (Schulrätin Sekundarschule SVP)

Floriana Vedovotto, 4123 Allschwil (Krankenpflegerin); Marian Vergoossen, 4123 Allschwil (Buchhalterin); Barbara Viani, 4123 Allschwil (Primarlehrerin); Michael und Claudia Vogt, 4123 Allschwil; Antonio Vorraro, 4106 Therwil (Architekt); Giulio Vögelin, 4123 Allschwil (Präsident Schulrat Sekundarschule SP); Urs von Bidder, 4102 Binningen (Landrat EVP, Primarlehrer); Lukas von Däniken, 4127 Birsfelden (Vizepräsident CVP Birsfelden)

Alice Wasserfallen, 4124 Schönenbuch; Gisela Weibel-Sütterlin, 4124 Schönenbuch; Patrick Weisskopf, 4133 Pratteln; Isa + Beat Weisskopf, 4133 Pratteln; Jürg Wiedemann, 4127 Birsfelden (Landrat Grüne)

Michèle Zandona, 4123 Allschwil; Torsten Zelger, 4123 Allschwil; Simon Zimmermann, 4123 Allschwil (Einwohnerrat SVP)