Starke Schule beider Basel (SSbB)

Postfach 330, 4127 Birsfelden, E-Mail: Starke.Schule@gmx.ch, PC 60-128081-8

Umfrage Fernunterricht

Die SSbB möchte sich ein Bild davon machen, wie der Fernunterricht während der Corona-Krise verlaufen ist. Deshalb haben wir eine kleine Umfrage gestartet, die rund zwei Minuten dauert und anonym erfolgt. Die Umfrage richtet sich insbesondere an Lehrpersonen, Eltern von betroffenen Kindern und Bildungsinteressierte.

Wir freuen uns, wenn Sie an der Umfrage teilnehmen. Damit die gleiche Person nicht mehrmals abstimmen kann, benötigen Sie einen Umfragelink, den Sie bei uns anfordern können. Sie erreichen uns unter folgender Mail-Adresse: starke.schule@gmx.ch

 

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News

  • Samstag, August 08, 2020

    Vom Risikoland in den Unterricht

    Kurz vor Schulbeginn stellt sich die Frage, wie Lehrpersonen mit Schüler/-innen, die aus Risikoländern zurückkommen, umgehen sollen. Lesen Sie die Haltung der Starken Schule hier.

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  • Samstag, August 01, 2020

    Dicke und ungeschickte Kinder aufgrund fehlender Natur

    Durch fehlende Sinneserfahrungen in den jungen Jahren werden Kinder heutzutage immer dicker und ungeschickter, wie dies der ehemalige Kinderarzt Markus Weissert feststellt. Die Ursache sind neben der ständigen Unterhaltung mit dem Handy auch die fehlenden Zugänge zur Natur. So bleiben wichtige motorische Fähigkeiten auf der Strecke und müssen später mühsam antrainiert werden.

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  • Mittwoch, Juli 29, 2020

    Aktualisierte Sammelfrist für "Lehrmittel-Initiative"

    Durch den vom Basler Regierungsrat beschlossene Fristenstillstand während des Corona-Lockdowns, hat sich die Sammelfrist für unsere Initiative "Lehrpersonen dürfen diejenigen Lehrmittel einsetzen, mit welchen sie die Schüler/-innen am besten fördern können" auf den 16. Oktober 2021 verschoben. Da wir die Unterschriften vor der endgültigen Abgabe prüfen müssen, bitten wir Sie, die teilweise oder ganz ausgefüllten Unterschriftenbogen uns bis am 30. Juni 2021 zuzuschicken. Besten Dank für Ihre Mithilfe!

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Leserbrief

Rücktritt oder noch mehr Schwäche?

Kurz zusammengefasst: Ein Leiter widersetzt sich dem Volkswillen, widersetzt sich den Anordnungen des Chefs und setzt in eigener Regie mit aller Konsequenz und gegen vertrauliche Absprachen während des Meinungsbildungsprozesses ein ideologisches Lehrmittel für die Benutzung in den Schulen im Kanton Basellandschaft um.

In einer Volksabstimmung im November 2019 wurde dieser Ansatz mit 85% ebenso abgelehnt. Die letzte Instanz, in diesem Fall der Bildungsrat, fällt dann den vom Volk gutgeheissenen Entscheid: Den Lehrplan 21 mit einem Teil B zu erweitern endgültig (vorerst für Englisch und Französisch).

Es stellen sich zwei Fragen: Tritt der verantwortliche Leiter des AVS (wie es sich gehören würde) zurück oder führt er seine vorgesetzte Regierungsrätin weiter an der Nase herum? In diesem Fall wird der Stimmbürger den Entscheid bei den nächsten Regierungsratswahlen nachholen, zweifelsohne.

Paul Hofer, alt Landrat FDP

 

Bildungsinitiative in Basel

Unterschreiben Sie die formulierte Initiative der Starken Schule beider Basel, mit welcher wir der gescheiterten Passepartout-Ideologie ein Ende setzen möchten. Die Initiative verlangt eine echte Lehrmittelfreiheit auch im Kanton Basel-Stadt. Die Lehrpersonen sollen die Lehrmittel "Mille feuilles", "Clind d'oeil" und "New World" durch bewährte Lehrmittel ersetzen können.

Hier können Sie den Unterschriftenbogen herunterladen.

Die Starke Schule empfiehlt bei Sammelständen Schutzmasken zu tragen oder beim Ansprechen auf der Strasse einen Abstand von 2 Metern einzuhalten.

 

Passepartout in der Tonne


 

 

Spenden

Wir freuen uns über Ihre Spende.

Starke Schule beider Basel
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4127 Birsfelden

PC 60-128081-8
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Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern

Nach der Umsetzung von HarmoS soll es an den Sekundarschulen drei Typen von Fächern geben:

  1. Pflichtfächer: Deutsch, Französisch, Englisch, Natur und Technik, Mathematik, Räume-Zeiten-Gesellschaft usw. Diese Fächer werden von allen Schüler/-innen im Klassenverband besucht.
  2. Sieben Wahlpflichtfächer: MINT (Mathematik-Informatik-Natur-Technik), Lingua (Latein), Lingua (Italienisch), Musik, Bildnerisches Gestalten, Textiles Gestalten, Technisches Gestalten. Alle Schüler/-innen werden zwei von diesen sieben Wahlpflichtfächern wählen müssen. Die Schüler/-innen haben also die Pflicht zwei zu wählen, daher heissen diese Fächer auch Wahlpflichtfächer.
  3. Freifächer (Gartenbau, Hip-Hop, Chor usw.). Das sind Fächer, welche die Schüler/-innen besuchen dürfen, aber nicht besuchen müssen.

Heute werden die Fächergruppen 1. und 2. niveaugetrennt unterrichtet. In der Fächergruppe 3. werden die drei Leistungsniveaus gemischt. Dies ist auch sinnvoll, weil die Fächer der Fächergruppe 3. in der Regel Kreativfächer ohne Theorieteile und kopflastige Teile sind. Nach HarmoS sollen nur noch die Fächer der Gruppe 1. niveaugetrennt unterrichtet werden, während 2. und 3. durchmischt werden sollen. Mit der Niveaudurchmischung in den Wahlpflichtfächern sollen Klassen randvoll aufgefüllt werden können, um damit Kosten einzusparen. Es handelt sich also um eine weitere Sparmassnahme, die einen klaren Bildungsabbau zur Folge haben wird.

Bereits heute ist die Heterogenität in einzelnen Klassen sehr gross. Wenn nun die Niveaus auch in kopflastigen Fächern mit einem erheblichen Theorieanteil gemischt werden, vergrössert sich diese Heterogenität noch einmal um einiges: Leistungsschwächere Schüler/-innen werden überfordert und gleichzeitig leistungsstarke unterfordert. Die Lehrpersonen werden Schwierigkeiten haben die Bildungsqualität zu halten und allen Schüler/-innen gleichermassen gerecht zu werden.

Diesen Bildungsabbau will das Komitee Starke Schule Baselland nicht hinnehmen. Deshalb hat das Komitee Starke Schule Baselland die Initiative „Niveaugetrennter Unterricht in den Promotionsfächern“ lanciert. Die Initiative verlangt, dass wie bis anhin in den Promotionsfächern die drei Leistungsniveaus A, E und P beibehalten werden, also nicht nur in den Pflichtfächern, sondern auch in den sieben Wahlpflichtfächern. Wir möchten damit Bildungsabbau verhindern. Unsere Kinder haben eine gute Schule Baselland verdient.

Was will die neue Initiative?

  • Die Initiative will verhindern, dass Lehrpersonen gleichzeitig in einer Lektion Schüler/-innen aus verschiedenen Niveaus unterrichten müssen und damit leistungsschwächere über- und leistungsstärkere unterfordert sind. Beides löst bei den Lernenden Frust und Demotivation aus. Die Initiative lässt jedoch zu, dass Schüler/-innen, die in einem tieferen Niveau sind, jedoch in einem Fach überragend gute Leistungen zeigen, dieses Fach in einem höheren Niveau besuchen können. 
  • Die Initiative fordert einen niveaugetrennten Unterricht in den folgenden sieben Wahlpflichtfächern: MINT (Mathematik-Informatik-Natur-Technik), Latein, Italienisch, Bildnerisches Gestalten, Musik, Textiles Gestalten, Technisches Gestalten). Wir möchten verhindern, dass mit einer pädagogisch unsinnigen Durchmischung von verschiedenen Niveaus die Klassen bis zur erlaubten Maximalzahl an Schüler/-innen aufgefüllt werden, nur um Kosten zu Lasten einer guten Bildung unserer Kinder zu sparen.
  • Bereits heute werden die Wahlpflichfächer niveaugetrennt unterrichtet. Promotionsfächer müssen angeboten und durchgeführt werden, selbst wenn nur wenige Schüler/-innen ein Fach wählen. Auch mit den sieben Wahlpflichtfächern, welche die neue Stundentafel vorgibt, wäre dies der Fall.
  • Sport ist ein Sonderfall: In diesem Promotionsfach existieren bereits heute keine Niveaus. Die Schüler/-innen aus allen drei Niveaus A, E und P müssen die gleichen Leistungen für die gleiche Note erbringen. Deshalb ist eine Durchmischung zulässig, auch mit unserer Initiative - eben weil die drei Niveaus gar nicht existieren. Für das Fach Sport würde sich mit unserer Initiative also nichts ändern. Wird unsere unformulierte Initiative angenommen, so muss dies bei der Ausformulierung der Gesetzesparagrafen berücksichtigt werden.




Den Unterschriftnbogen können Sie hier herunterladen.Die Sammelfrist ist seit dem 24.10.2013 abgelaufen. Die Initiative wurde mit 2'539 gültigen Unterschriften eingereicht.

 

Mitglieder des Initiativ- und Unterstützungskomitees

(Stand 3.10.2013)

A Rolf Ackermann, Fröschmattstr. 25, 4133 Pratteln (Präsident Unabhängige Pratteln); Daniel Altermatt, Neumattstr. 37, 4142 Münchenstein (Landrat glp); Beat Arbogast, Rieschweg 32, 4123 Allschwil (CVP, Schulrat Gymnasium Oberwil); Elisabeth Augstburger, Kesselweg 43b, 4410 Liestal (Landrätin EVP);

B Samuel Bänziger, Rheinstr. 9, 4127 Birsfelden (Chemielaborant); Ursula Berset, Rosenstr. 1, 4142 Münchenstein (Grüne, Schulratspräsidentin Gymnasium Münchenstein); Urs von Bidder, Wassergrabenstr. 18, 4102 Binningen (e. Landrat EVP); Marco Born, In der Schwarzmatt 4, 4450 Sissach (Landrat FDP); Marc Bürgi, Hauptstrasse 85, 4133 Pratteln (Fraktionspräsident BDP/glp);

C Robert Christener, Bärenfelserstr. 8, 4132 Muttenz (dipl. Heilpädagoge); Markus Clauwaert, Muttenzerstr. 99, 4127 Birsfelden (Lehrer Sek. 1); Sabrina Corvini-Mohn, Burgfeldermattweg 6, 4123 Allschwil (Landrätin CVP);

D Alexandra Dill, Steinbühlallee 154, 4123 Allschwil (Primarlehrerin)

E Benedikt Egli, Unterwartweg 15, 4132 Muttenz (Student Phil.-Hist.);



F Dr. phil. Christian Freiburghaus, Burgmatt 15, 4437 Waldenburg (Physiker); Bea Fünfschilling, Bruderholzrain 18, 4102 Binningen (e. Landrätin FDP); Dr. Hans Furer, Flurweg 18, 4103 Bottmingen (Landrat glp);



G Dr. Martin Geiser, Birkenweg 35, 4460 Gelterkinden (Landrat EVP); Beni Gnos, Poststr. 2, 4123 Allschwil (SP Allschwil); Madeleine Göschke-Chiquet, Binzenweg 12, 4102 Binningen (e. Landrätin Grüne); David Golay, Hinterwängerweg 171, 4469 Anwil (Dozent Pädagogische Hochschule, Grüne); Dr. med. Ruth Gonseth, Sonnhalde 3, 4410 Liestal (e. Nationalrätin Grüne); Christine Gorrengourt-Thüring, Lohweg 16, 4107 Ettingen (Landrätin CVP); Ruedi Graf, Felsenstr. 4, 4450 Sissach (Mediator); Erika Gröflin, Staffelenweg 4a, 4460 Gelterkinden (EVP Geschäftsführung  BL, Schulrätin); Stephan Grossenbacher, Arxhof 18, 4435 Niederdorf (Landrat Grüne); Monica Gschwind, Täliweg 17, 4434 Hölstein (Landrätin FDP);



H Michael Herrmann, Ebnetweg 42, 4460 Gelterkinden (Landrat FDP); Hector Herzig, Schwengirain 1, 4438 Langenbruck (Präsident glp); Beatrice Herwig, Im Neusatz 10, 4144 Arlesheim (CVP Landrätin); Urs Hess, Meierhofweg 4, 4133 Pratteln (Landrat SVP); Christof Hiltmann, Muttenzerstr. 33, 4127 Birsfelden (Landrat FDP); Urs Hintermann, Quellenweg 16, 4153 Reinach (e. Landrat SP, Gemeindepräsident);



I Siro Imber, Baslerstr. 27, 4123 Allschwil (Landrat FDP);



K Chris Kaiser Durisch, Kirchweg 13, 4102 Binningen (Lehrer Sek. 1); Felix Keller, Wirtsgartenweg 15, 4123 Allschwil (CVP Landrat); Bernhard Knab, Rieschweg 28, 4123 Allschwil (Lyriker); Elke Kreiselmeyer, Hinterkirchweg 31, 4106 Therwil (Theologin);



L Désirée Lang, Zihlackerstr. 58, 4153 Reinach (e. Landrätin Grüne; Lehrperson Kindergarten); Jörg Lang, Amselweg 5, 4436 Oberdorf (Informatiker), Béatrice Lutz, Burenweg 9, 4127 Birsfelden (Pfarrerin);



M Caroline Mall, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach (Landrätin SVP); Simone Meier, Seltisbergerstrasse 35, 4410 Liestal (Präsidentin Starke Schule Baselland); Esther Meisinger-Zanetti, Brühlstrasse 42, 4416 Bubendorf (Präsidentin BDP Oberbaselbiet); Franz Meyer, Rödlerweg 10, 4203 Grellingen (Landrat CVP); Didier Moine, Gustackerstr. 78, 4103 Bottmingen (Präsident Baselbieter Gymnasiallehrer, Vorstand Lehrerverband LVB); Urs-Peter Moos, Bruderholzstrasse 8, 4102 Binningen (Landrat Freie Wähler); Marie-Therese Müller-Schärer, Weiermattstr. 70, 4153 Reinach (Landrätin BDP); Peter H. Müller, Hohe Strasse 129, 4104 Oberwil (Landrat CVP);



N David Neugebauer, St. Arbogast-Str. 14, 4132 Muttenz (Lehrer Sek. 1);



O Simon Oberbeck, Am Stausee 26, 4127 Birsfelden (Gemeinderat Birsfelden CVP); Saskia Olsson, Hegenheimerstrasse 21, 4123 Allschwil (Geschäftsführerin Starke Schule Baselland);



P Michael Pedrazzi, Pappelstr. 24, 4123 Allschwil (Grüne Allschwil); Claudio Perin, Ebnetweg 11, 4460 Gelterkinden (Kaufmann);



R Dr. phil. Kaspar Rüdisühli, Höhenweg 66, 4102 Binningen (Geograf);



S Beat von Scarpatetti, Neusatzweg 7, 4102 Binningen (Grüne Binningen); Gerhard Schafroth, Widmannstr. 13, 4410 Liestal (Landrat glp); Florian Schreier, Salmenstrasse 20, 4127 Birsfelden (Präsident SP Birsfelden); Sandra Sollberger, Langgarbenstr. 18, 4416 Bubendorf (Landrätin SVP); Werner Spinnler, Zirkelirain 19A, 4410 Liestal (ehemaliger BWK-Lehrer); Prof. em. Dr. Uli Steinlin, Schulgasse 7, 4105 Biel-Benken; Lotti Stokar, Schmiedengasse 33, 4104 Oberwil (Landrätin Grüne); Dominik Straumann, In den Wegscheiden 7a, 4132 Muttenz (Landrat SVP, Fraktionspräsident); Lukas Süman, Ausmattstr. 9, 4132 Muttenz (Grüne Muttenz);



T Georges Thüring, Paradiesreben 1a, 4203 Grellingen (Landrat SVP); Andi Trüssel, Adlerfeldstrasse 56, 4402 Frenkendorf (Landrat SVP); Alain Tüscher, Sappetenstr. 22, 4416 Bubendorf (Landrat EVP);



V Regina Vogt-Huber, Seltisbergerstr. 49, 4410 Liestal (Landrätin FDP); Dr. med. Michael Vollgraff, Klusstr. 68, 4147  Aesch (Landrat Grüne);



W Felix Weber, Ischlagweg 19, 4418 Reigoldswil (Landrat BDP); Dr. phil. nat. Michael Weiss, Sonnenweg 4, 4133 Pratteln (Vize-Präsident Lehrerinnen- und Lehrerverband Baselland LVB); Patrick Weisskopf, Gempenstr. 21, 4133 Pratteln (Einwohnerrat Unabhängige Pratteln); Paul Wenger, Therwilerstrasse 55, 4153 Reinach (Landrat SVP);  Regina Werthmüller, Rebbergweg 9, 4450 Sissach (Landrätin Grüne); Edwin Wiebe, Breitenstr. 30, 4416 Bubendorf (Lehrer Bildungszentrum kvBL); Jürg Wiedemann, Baslerstr. 25, 4127 Birsfelden (Landrat Grüne); Karl Willimann, Ergolzstr. 14, 4414 Füllinsdorf (e. Landrat SVP).