Starke Schule beider Basel

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News

  • Donnerstag, Dezember 12, 2019

    Budgetpostulat betreffend Musikunterricht angenommen

    Der Landrat hat heute einem Budgetpostulat betreffend Musikunterricht in der Höhe von jährlich Fr. 50'000.- mit 46 : 35 bei einer Enthaltung angenommen. Damit sollen die Schulen und Lernenden betreffend Wichtigkeit des Instrumentalunterrichtes informiert werden.

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  • Mittwoch, Dezember 04, 2019

    Schnelle Umsetzung der "Lehrmittelfreiheit"

    Regierungsrat beschliesst, die neue Lehrmittelverordnung bereits ab dem 01.01.2020 in Kraft zu setzen.

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Kommentare zur Abstimmung

Saskia Schenker, Landrätin FDP: Mutige und lösungsorientierte Initianten und unsere mutige und lösungsorientierte Bildungsdirektorin Monica Gschwind haben mit ihrem Vorschlag der Lehrmittelfreiheit überdeutliche Zustimmung erhalten – herzliche Gratulation! Und nicht nur das: Das Baselbiet erzielt damit schweizweit Wirkung, wie die aktuellen Diskussionen zeigen.

Matthias von Dach, Gymlehrer: "Ein deutliches Verdikt der Baselbieter Stimmberechtigten: 85% sagen Ja zu einer geleiteten Lehrmittelfreiheit. Es war ein langer Kampf gegen ein Lehrmittel und eine Fremdsprachen-Pädagogik, die von Beginn weg auf grossen Widerstand gestossen ist. Trotzdem machten die Verantwortlichen weiter. Nun gut, es macht ja auch keinen Sinn, nach ein paar anfänglichen Unkenrufen ein System gleich wieder über Bord zu werfen, obwohl die in diesen Lehrmitteln propagierte Pädagogik anderorts ja bereits getestet und wieder verworfen worden war. Vielleicht würde ja das eigens für die Schweizer Schulen entworfene und dementsprechend teure Lehrmittel erfolgreicher... Durchhalteparolen, Verweis auf die später zu erfolgende Evaluation, Desavouierung der Kritiker, Ignoranz oder Schlechtreden von Hochschulstudien... etc.; die Versuche der verantwortlichen Erziehungsdirektoren, das Projekt zu retten sind vielfältig geweseg. Zuletzt wurde auf eine bereits laufende Überarbeitung und Ergänzung des Lehrmittels verwiesen. Danach der bildungspolitische Overkill mit den vernichtenden Resultaten zum Misserfolg des Projekts. Auch hier wurde noch ein letzter Versuch unternommen, eine Publikation der Ergebnisse zu verhindern, erfolglos. Die Bevölkerung hat die Zeichen erkannt und nun ein klares Verdikt gesprochen, jedenfalls im Baselbiet."

André Fritz, Co-Präsident EVP Birsfelden-Muttenz: "Ein Schelm, wer behauptet, die Starke Schule beider Basel übertreibe es mit extremen Bildungsinitiativen. Tatsache ist, dass diese Bildungsbewegung immer wieder mitarbeitet an tragfähigen und qualitativ guten Kompromissen im Bildungsbereich." 

Cyrille Hagen, Sekundarlehrer: Ein neuer Start, eine neue Chance.
Nun heisst es nach vorne schauen, danke ans Stimmvolk.

Paul Wenger, e. Landrat SVP, Reinach: "Ganz herzlichen Dank für euren unermüdlichen Einsatz zu zwei sehr wichtigen Bildungsfragen. Endlich, muss ich sagen, ist es gelungen, dem gescheiterten Passepartout-Fremdsprachenkonzept den Stecker zu ziehen und eine untaugliche Ideologie durch ein sehr vernünftiges Konzept zu ersetzen. Auch die geleitete Lehrmittelfreiheit ist sehr zu begrüssen und in der heutigen Zeit mehr als vernünftig. Ich frage mich einfach, wer eigentlich für die millionenteuren Ausgaben die Verantwortung übernimmt? Viele der hochbezahlten Bildungstheoretiker in Verwaltung und Politik müssten jetzt den Hut nehmen. Und auch mit dem niveaugetrennten Unterricht hat es geklappt. Eine Selbstverständlichkeit, über die ich mich sehr freue wird Realität. Ohne die eiserne Beharrlichkeit und professionellen Arbeit der Starken Schule beider Basel des gesamten Vorstandes und den vielen aktiven Helfer/-innen wäre dies nie Wirklichkeit geworden." 

Florence Brenzikofer, Sekundarlehrerin, Landrätin Grüne: "Ich freue mich über die deutliche Annahme der beiden Bildungsvorlagen. Zukünftig kann ich als Französischlehrerin individuell entscheiden, welches Lehrmittel ich von der Lehrmittelliste für meinen Unterricht verwende. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Ich mache die Erfahrung, dass ich im Niveau A, E oder P nicht dasselbe Material einsetze. Zukünftig kann ich bereits bei der Lehrmittelwahl differenzieren."

Hanspeter Amstutz, pensionierter Lehrer: "Das Resultat ist ein Sieg für die Starke Schule beider Basel und die direkt betroffenen Kinder. Es ist auch ein Sieg für die Baselbieter Lehrerschaft, die in Schulfragen das Heft in die Hand genommen und viel Mut bewiesen hat. Dieser Sieg der pädagogischen Vernunft kann wegweisend für eine praxisnähere Bildungspolitik in der ganzen Schweiz werden."

Marc Schinzel, Landrat FDP: "Nach dem didaktischen Debakel nun das überdeutliche Debakel an der Urne. Das Sprachbad-Konzept Passepartout geht baden. Diese Benotung durch die Baselbieter Stimmberechtigten ist verdient. Besser spät als nie - Byebye Passepartout! Brutaler könnte die Abstrafung für Passepartout kaum mehr sein. Nur noch ca. 15% Zustimmung im Baselbiet. Die anderen möchten die Badewanne lieber zuhause nutzen und nicht tatenlos zusehen, wie ihre Kinder im “Fremdsprachen-Bad“ untergehen. Mit dem heutigen Entscheid öffnet Baselland den Weg für einen inhaltlich und didaktisch gut strukturierten Fremdsprachenunterricht und verabschiedet sich von ideologischen Experimenten auf dem Rücken der Kinder. Wann ziehen andere Kantone nach? ByeBye Passepartout!"

Eva Abt, Bellinzona: "Herzlichen Glückwunsch! Wie wunderbar: Eine kleine Gruppe standhafter, engagierter Leute, denen vor allen Dingen das Wohl unserer Kinder am Herzen liegt, hat sich gegen eine finanzstarke, Medien unterstützte Ideologie durchgesetzt! Möge dieser Sieg schweizweit Früchte tragen!" 

Béatrix de Sury d’Aspremont, Landrätin CVP: "Ich hoffe, dass nun Abstimmungen zum Thema Bildung seltener werden, Ruhe in die Schulen einkehrt und dass unsere Schüler/-innen von den beiden angenommenen Lösungen profitieren werden. Die neuen Bestimmungen ergänzen die komplexe Bildungslandschaft sinnvoll."

Daniel Vuilliomenet, Sekundarlehrer: "Passe Partout? Non! Absolument pas! Le peuple a décidé. Et maintenant: Rien ne passe plus. Et ça c`est formidable. Bravo!"

Andreas Müller, Berufswahllehrer: "Ich weine dem Projekt Passepartout keine Träne nach. Endlich weg. Es ist nun an der Zeit, fortschrittlicher zu denken und handeln."

Pascal Ryf, Landrat CVP: "Ein klarer Entscheid des Stimmvolkes für das Ende des gescheiterten Passepartout-Projektes. Den Lehrpersonen wird mit der neu geltenden Lehrmittelfreiheit die Kompetenz zuteil, ihren Unterricht pädagogisch freier zu gestalten. Der schrittweise Aufbau von Grammatik, Wortschatz und Orthografie ermöglicht es den Kindern, eine Fremdsprache wieder systematisch und mit klaren Strukturen zu lernen – anstatt im Sprachbad unterzugehen.

Dr. Riccardo Bonfranchi (MAE), Heilpädagoge, Ethiker: Es gibt eine unendliche Vielzahl menschlicher Daseinsformen. Einige Schüler können das besser, andere jenes. Es ist eine Bagatellisierung und damit auch eine Trivialisierung, dies negieren zu wollen. Menschen, die immer unterschiedlich sind, können nicht in einen Topf geschmissen werden. Wenn es dann auch noch um ein intellektuelles Vorhaben geht, wie es Schule darstellt, verkommt diese Gleichmacherei zu einem Chaos, das letztendlich niemandem nützt, aber Vielen schadet. Es ist deshalb nur folgerichtig, dass der Kompromiss- bzw. Gegenvorschlag der Regierung, dass Pflichtfächer nicht durchmischt werden, mit grossem Mehr angenommen wurde. Dies auch dank der Initiative des Vereins ‘Starke Schule beider Basel’."

Urs Kalberer, Sekundarlehrer: Danke, Baselland! 84,8 %! Ein wegweisender Entscheid auch für andere Kantone und ein Erfolg für Eltern, Schulkinder und Lehrkräfte. Nun liegt es an den Lehrern, die errungenen methodischen Freiheiten auch sinnvoll zu nutzen. Packen wir’s an!"

Paul Hofer, e. Landrat FDP: "Volkswillen konsequent umsetzen!"

Alain Pichard, Sekundarlehrer, Orpund, Redaktor des Condorcet-Blogs: "Mit der Lehrmittelfreiheit beschreitet der Kanton Baselland einen wichtigen Schritt in Richtung innovativer und zeitgemässer Schule. Es ist kein Zufall, dass dieser Sieg an der Urne im Kanton Baselland stattfand. Ein widerständiger Lehrerverband, eine starke reformkritische Bewegung und eine diskursbereite Regierung machen den Kanton Baselland zu einem Pionierkanton in Sachen Bildung. Die Basellandschäftler wollen, dass die Schüler in ihren Schulen etwas lernen. Dass sie dies mit einem Vertrauensbeweis gegenüber ihren eigenen Lehrkräften tun, denen sie nun eine weitgehende Lehrmittelfreiheit zugestehen, ist beachtlich und wegweisend."

Balz Stückelberger, Landrat FDP, Arlesheim: "Heute wurde der Mille-Feuilles-Albtraum beendet. Das ist gut. Grösser als die Freude ist aber der Frust über den Schaden, den dieses unsägliche Lehrmittel in den letzten Jahren angerichtet hat."

Beat Studer, pensionierter Lehrer: "Das Stimmvolk hat dem untauglichen Passepartoutprojekt ein Ende mit Schrecken bereitet. Zurück bleiben völlig frustrierte Schüler, Eltern, Lehrer und ein Kanton, welcher sinnlos Millionen aus dem Fenster geworfen hat!"

Irène Tuaillon, Sekundarlehrerin: Herzlichen Dank an alle, die Ja zur Änderung des Bildungsgesetzes gestimmt haben. Dies ermöglicht jeder Sekundarlehrperson ein passendes Französisch- und Englischlehrmittel für die entsprechende Niveaustufe auszuwählen und somit Schüler- und zielorientiert zu arbeiten. Der Starken Schule beider Basel danke ich für ihren grossen Einsatz."

Michael Miedaner, Lehrer: "Der seit Jahren finanziell angeschlagene Kanton BL schmeisst über 10 Millionen für ein katastrophales Lehrmittel zum Fenster raus, während dem zeitgleich den Lehrern der Lohn gekürzt wird! Die Verantwortlichen für dieses Desaster sollten zur Rechenschaft gezogen werden!"

Kathrin Zimmermann, Sekundarlehrerin: "Na endlich! Was lange währt, wird endlich gut. Ich bin soooo froh, dass ich nun ein Lehrwerk aussuchen kann, mit dem meine Schüler/-innen lernen und ich unterrichten kann, ohne es noch stundenlang umschreiben und didaktisieren zu müssen, weil der Unterricht sonst nur eine Beschäftigungstherapie ist. Zum Glück wird die Niveautrennung erhalten bleiben. Es wäre mir ein Grauen gewesen, wenn meine Kinder in durchmischte Klassen hätten gehen müssen. Meine Tochter ist schon in der Primar frustriert gewesen, weil sie immer warten musste, bis es alle verstanden hatten. Die arme Lehrperson, die diese Differenzen auffangen muss, tut mir leid. Sie hat auch nur zwei Hände und die Binnendifferenzierung innerhalb eines Niveaus ist anspruchsvoll genug."

Werner Hotz, Landrat EVP, Allschwil: "Die EVP hat beide Kompromiss-Vorlagen im Landrat mitgetragen und an der Parteiversammlung wurden diese einstimmig befürwortet. Demzufolge bin ich hocherfreut, dass diese beiden wichtigen Bildungs-Vorlagen vom Volk angenommen wurden. Wir sind zuversichtlich, dass die vorgeschlagene Lehrmittelfreiheit nun zum Wohle unserer Schüler/Innen im Schulalltag umgesetzt werden kann. Sinnvoll ist ebenso die erarbeitete Lösung betreffend den niveaugetrennten Unterricht in Promotionsfächern. Mit deren Realisierung kann die Qualität des Schulunterrichts auch in der Zukunft beibehalten werden."

Felix Schmutz, Sekundarlehrer: "Welch eine Abfuhr für ein Jahrzehnt der Bevormundung der Lehrpersonen durch Schreibtischtäter und deren Vollstrecker! Die Lehrpersonen haben die Expertise für das Lernen im Klassenzimmer. Mit dem heutigen Volksentscheid haben sie sich ein wichtiges Recht zurückerkämpft. Sie werden künftig wieder entscheiden, mit welchen Lehrmitteln und Methoden sie die Ziele im Lehrplan erarbeiten können, und zwar im Hinblick darauf, was für die Schülerinnen und Schüler am geeignetsten erscheint.

 

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Stand & Ergebnisse lancierter Initiativen

  • Kantonale Volksinitiative
    Die gigantische und unerfüllbare Anzahl von 3'500 Kompetenzbeschreibungen in den Lehrplänen auf ein vernünftiges Mass reduzieren

    Der Lehrplan Volksschule Baselland besteht seit August 2018 aus zwei Teilen: Einem Teil A mit Soffinhalten und Themen und einem Teil B mit insgesamt rund 3'500 Kompetenzbeschreibungen. Allerdings sind die Stoffinhalte und Themen in Teil A wenig pointiert und klar formuliert, sondern oft ebenfalls in einer beschreibenden Form. In der Zwischenzeit kristallisiert sich immer stärker heraus, dass Teil B mit den 3'500 Kompetenzbeschreibungen aufgrund der gigantischen Anzahl und der geringen Übersichtlichkeit von den Lehrpersonen der Sekundarstufe 1 praktisch gar nicht beachtet wird. 
    Die Starke Schule beider Basel hat deshalb bereits Ende September 2018 eine Initiative lanciert, welche zum Ziel hat, die Anzahl Kompetenzbeschreibungen insgesamt (Primar und Sek. 1) auf maximal 1'000 zu reduzieren. Unbrauchbare und unsinnige Kompetenzbeschrebungen sollen gestrichen werden.
    Update Juni 2019: Die Initiative wurde am 24. Juni 2019 bei der Landeskanzlei eingereicht und kommt innerhalb von 18 Monaten nach dem Beglaubigungsprozess zur Abstimmung.
    Update August 2019: Die Initiative wurde von der Landeskanzlei mit 1'845 Unterschriften für "zustandegekommen" erklärt.
  • Kantonale Volksinitiative
    Stopp dem Verheizen von Schüler/-innen: Ausstieg aus dem gescheiterten Passepartout-Fremdsprachenprojekt
    Seit 2012 werden die Primarschüler/-innen nach einer neuen Ideologie unterrichtet, die sich dadurch auszeichnet, dass kein praxisorientierter Grundwortschatz, nahezu keine Grammatik gelehrt wird. Auch auf eine korrektre Aussprache und Orthografie wird verzichtet. Im Vordergrund steht das sogenannte "Sprachbad". Die Kritik von Bildungsexpertinnen und -experten sowie Lehrpersonen an dieser neuen Passepartout-Ideolige wird zunehmend lauter. Die Schüler/-innen können die Lernziele kaum erreiche.
    Im Oktober 2015 lanciert die Starke Schule Baselland eine unformulierte Initiative, die den Ausstieg aus diesem gescheiterten Passepartout-Fremdsprachenkonzept fordert.
  • Update 2017: Der Landrat befürwortet die Initiative mit deutlicher Mehrheit die Initiative der Starken Schule und beauftragt damit die Bildungsdirektorin, eine bis im Februar 2019 Gesetzesvorlage zum Ausstieg aus Passepartout auszuarbeiten. Die Bildungsdirektorin bildet eine Task Force, in der die verschiedenen Bildungsplayer (Bildungsrat, AKK, Starke Schule beider Basel, LVB, Verband der Schulleitungen, Handelskammer) sowie alle Fraktionen aus dem Landrat teilnehmen. Ziel ist es, eine konsensfähige Lösung zu finden.
    Update März 2019: Es besteht breiter Konsens, dass eine Lehrmittelfreiheit die beste Art ist, die Initiative der Starken Schule umzusetzen. Der Bildungsrat soll eine Lehrmittelliste mit mehreren anerkannten Lehrmitteln beschliessen, aus welcher jede einzelne Lehrperson frei wählen kann, welches Lehrmittel er in seiner Klasse einsetzen will. Die Starke Schule befürwortet diese Variante, weil dadruch die untauglichen Passepartout-Lehrmittel innerhalb kurzer Zeit weitgehend aus den Klassenzimmern verschwinden werden. Zudem wird die Initiative so umgesetzt, dass die angestrebte Lehrmittelfreiheit nicht nur für die beiden Fremdsprachen Englisch und Französisch gilt, sondern für alle Fächer. Damit wird ein wesentliches Ziel der Starken Schule erfüllt. Die Abstimmung zu dieser Vorlage wird  im November 2019 sein.
    Update November 2019: Die Umsetzungsvorlage der Initiative der Starken Schule "Stopp dem Verheizen von Schüler/-innen: Ausstieg aus dem gescheiterten Fremdsprachenprojekt" wird am 24. November 2019 vom Stimmvolk mit 84.8% Ja-Stimmen wuchtig angenommen. Damit gelingt der Starken Schule ein weiterer wichtiger Erfolg. 

  • Kantonale Volksinitiative
    Ja zu einer pädagogisch sinnvollen Stundentafel
    Am 5. Juni 2016 hat sich das Stimmvolk an der Urne mit 61% Ja-Stimmen für die Beibehaltung der Einzelfächer Geografie, Biologie, Chemie, Geschichte, Physik ausgesprochen. Der Bildungsrat hat daraufhin versucht, diese Einzelfächer zu marginalisieren und den Volksenscheid auszuhebeln. Er beschloss eine Stundentafel, in welcher diese Einzelfächer nur noch während 1 Lektion resp. 1.5 Lektionen pro Woche unterrichtet werden sollten. Die Starke Schule beider Basel hat als Reaktion darauf im Juni 2017 eine formulierte Initiative lanciert, welche fordert, dass alle Promotionsfächer mit mindestens zwei Lektionen pro Woche dotiert werden.
    Update Oktober 2017: Nach intensiven Verhandlungen zwischen dem Bildungsrat, Vertretern des Landrates und der Starken Schule beider Basel hat der Bildungsrat erfreulicherweise die Stundentafel überarbeitet und sämtliche Forderungen der Initiative "Ja zu einer pädagogisch sinnvollen Stundentafel" erfüllt. Die neue Stundentafel wird definitiv ab Schuljahr 2018/19 eingeführt. Die Starke Schule hat damit ein zentrales Ziel erreicht: Die Fächer Geschichte, Geografie, Biologie, Chemie und Physik werden gestärkt. Sie werden weiterhin mit mindestens zwei Lektionen pro Woche in denjenigen Schuljahren dotiert, in denen diese Fächer in die Stundentafel aufgenommen werden.
    Update Dezember 2017:
    Mit 25 : 0 Stimmen bei einer Enthaltung hat die Starke Schule die Initiative Mitte Dezember 2017 als vollumfänglich erfüllt zurückgezogen.

  • Kantonale Volksinitiative
    Ja zu Lehrplänen mit klar definierten Stoffinhalten und Themen
    Die Regierung hat einen erfreulichen Gegenvorschlag ausgearbeitet, der punktuell sogar weiter geht als die Initiative: Die Lehrpläne der Volksschule enthalten Stoffinhalte, Themen und Kompetenzbeschreibungen. Die Lehrpläne der Sekundarstufe 1 enthalten klare Jahresziele, die Zyklen des Lehrplans 21 werden damit aufgebrochen. Die Stoffinhalte, Themen und Kompetenzbeschreibungen werden mit dem Gegenvorschlag nach den drei Leistungsniveaus A, E und P differenziert ausgerichtet. Damit wird eine zentrale Forderung der Starken Schule erfüllt. Die 3'500 Kompetenzbeschreibungen des Lehrplans 21 bleiben zwar erhalten, werden jedoch zur Makulatur. Massgebend wird der Lehrplan Volksschule Baselland. Das Parlament hat diesem Gegenvorschlag einstimmig zugestimmt. Die Starke Schule beurteilt den Gegenvorschlag als gute Lösung und befürwortet diesen als erfreulichen Kompromiss. Deshalb ist der Rückzug auch dieser Initiative sinnvoll.
    Update Juni 2018: Der Gegenvorschlag wurde am 10.06.2018 erfreulicherweise mit 84.24% vom Stimmvolk angenommen.

  • Kantonale Volksinitiative
    Stopp der Überforderung von Schüler/-innen: Eine Fremdsprache auf der Primarstufe genügt
    Die Starke Schule akzeptiert das eindeutige Nein der Stimmberechtigten zur Initiative. Nun gilt es ein neues Fremdsprachenkonzept einzuführen, welches einen für alle Primarschulkinder motivierenden Unterricht in den beiden Fremdsprachen Französisch und Englisch ermöglicht. Der Landrat hat mit seinem Ja zum Ausstieg aus der Mehrsprachigkeitsdidaktik und den darauf basierenden Passepartout-Lehrmitteln Mille feuilles, Clin d’oeil und New World einen richtungsweisenden Entscheid gefällt. Diesen gilt es nun rasch umzusetzen und spätestens ab dem Schuljahr 2020/21 neue Leitlehrmittel für die beiden Fremdsprachen einzuführen. Die von Bildungsdirektorin Monica Gschwind gebildete Task Force, in welcher die Starke Schule mitarbeitet, hat entsprechende Umsetzungsentscheide bereits gefällt. Die Starke Schule ist überzeugt, mit einem neuen, aufbauenden Fremdsprachenkonzept nach international anerkannter Pädagogik, welche die Schüler/-innen von einfachen zu schwierigeren Anforderungen führt, können zwei Fremdsprachen an der Primarschule ohne negative Folgen unterrichtet werden.
    Update Juni 2018: Die Initiative erreichte am 10. Juni 2018 32.3% Ja-Stimmen.

  • Kantonale Volksinitiative
    Ja zum Austritt aus dem überteuerten und gescheiterten Harmos-Konkordat
    Lanciert wurde diese Initiative, weil ein Abweichen vom Lehrplan 21 für die Harmos-Kantone nicht möglich war. Erfreulicherweise hat die Schweizerische Erziehungsdirektion ihre Position aufgrund der massiven Kritik in zahlreichen Kantnen in den zwei Jahren geändert: Der Lehrplan 21 ist heute nur noch eine unverbindliche Mustervorlage, an welchen sich die Kantonen anlehnen können.
    Update Januar 2017:
    Die Initiative wurde deshalb gegenstandslos und konnte am 10.01.2017 zurückgezogen werden. Auch mit dieser Initiative konnte die Starke Schule ihr Ziel vollumgängllich erreichen. Mehr Informationen finden Sie hier.
  • Kantonale Volksinitiative
    Ja zu fachlich kompetent ausgebildeten Lehrpersonen
    Eine gute Schule braucht fachlich kompetent ausgebildete Lehrpersonen. Nur so führt dies zu einer guten Bildung der Schulkinder. Die PH kann diese Fachausbildung nicht leisten. Die Gründe sind vielschichtig. So muss eine Pädagogische Hochschule andere Bereiche prioritär gewichten, wie zum Beispiel die Pädagogik und die Forschung. Der Kanton Uri hat deshalb die Fachausbildung ihrer Lehrpersonen aus ihrer PH ausgelagert und auch in Zürich erfolgt die Fachausbildung an der Universität. Basel hat mit der zunehmenden Integration der Fachausbildung der Sekundarlehrpersonen in die PH eine schlechte Entscheidung gefällt, die es unseres Erachtens zu korrigieren gilt. Wir möchten der PH die Fachausbildung entziehen. Diese soll wie früher innerhalb von drei Jahren an der Universität erfolgen und einen Umfang von 180 CP umfassen. So wird in jedem Fach etwa dasselbe fachliche Wissen erreicht, wie dies früher der Fall war. Nach dem Absolvieren der Fachausbildung soll anschliessend eine einjährige methodisch-didaktische Ausbildung an der PH absolviert werden.
    Update Oktober 2014:
    Das Komitee Starke Schule Baselland hat am 15.10.2014 die Initiative mit 2'340 gültigen Unterschriften bei der Landeskanzlei eingereicht. Somit ist die Initiative zustandegekommen.
    Update Mai 2017: Die Initiative wurde am 21.05.2017 mit 21.73% vom Stimmvolk abgelehnt. Trotz eindeutigem Ergebnis konnte die Initiative erzielen, dass die Ungleichbehandlung beim Lohn zwischen konsekutiv und integrativ ausgebildeten Lehrpersonen der Sekundarstufe I baldmöglichst aufgehoben wird. Dieses Ergebnis werten wir als wichtigen Teilerfolg.
  • Kantonale Volksinitiative
    Niveaugetrennter Unterricht an den Sekundarschulen
    Die Bildungskommission hat einen Gegenvorschlag zu unserer Initiative ausgearbeitet, der von der Starken Schule gutgeheissen wird. Dieser unterscheidet die Schulfächer und deren Unterrichtsformen so, dass Pflichtfächer (wie Deutsch, Französisch, Mathematik etc.) immer im Klassenverband und damit nicht durchmischt unterrichtet werden. Wahlpflichtfächer werden in zwei Gruppen unterteilt: Die Fächer MINT, Lingua Latein und Lingua Italienisch werden in der Regel niveaugetrennt durchgeführt. In diesen Fächern kann nur in benachbarten Niveaus gemischt werden, wenn dadurch ein zusätzlicher Kurs zustande kommt, der ohne die Durchmischung nicht zustande kommen würde. Das bedeutet, wenn 12 Schulkinder aus einem Niveau zum Beispiel MINT wählen, kommt dieser Kurs zustande und wird nicht mit Schulkindern eines anderen Niveaus durchmischt. In den anderen vier Wahlpflichtfächern ist die Durchmischung einfacher. Aus organisatorischen Gründen kann auch in benachbarten Niveaus gemischt werden, wenn zum Beispiel 12 Schulkinder aus einem Niveau und 7 aus einem benachbarten Niveau denselben Kurs wählen. Eine Ausnahme ist das Pflichtfach Sport, welches bereits heute niveaugemischt unterrichtet wird. Dies soll auch weiterhin möglich sein.
    Update April 2019:
    Die Mitglieder des Initiativkomitees haben mit 53 : 2 Stimmen die Initiative im April 2019 zugunsten des Gegenvorschlages zurückgezogen.
    Update November 2019: Der von der Bildungsdirektion ausgearbeitete Gegenvorschlag, welcher die Starke Schule vollumfänglich unterstützt, wurde am 24. November 2019 vom Stimmvolk mit 83.5% sehr deutlich angenommen.
  • kantonale Volksinitiative
    Ja zu den Fächern Geschichte, Geografie, Biologie, Physik und Chemie
    Die Parlamentarische Initiative wurde von der Starken Schule Baselland ausgearbeitet und von Landrat Jürg Wiedemann eingereicht. Die Fächer Geschichte, Geografie, Biologie, Chemie, Physik, Wirtschaft und Hauswirtschaft sind nun im Bildungsgesetz verankert und müssen somit als Einzelfächer unterrichtet und benotet werden. Die von der Starken Schule gesammelten 3'400 Unterschriften mussten in der Folge gar nicht mehr eingereicht werden. Die Starke Schule wertet die Verhinderung der Sammelfächer als bedeutenden Erfolg in der bildungspolitischen Auseinandersetzung.
    Update Juni 2016: Am 05.06.2016 stimmen 61.0% JA zur Parlamentarischen Initiative "Verzicht auf kostentreibende Sammelfächer".
  • Kantonale Initiative
    Bildungsqualität auch für schulisch Schwächere
    Die Kaufmännische Vorbereitungsschule (KVS) gehört zu den Brückenangeboten des Kantons (10. Schuljahr). Ziel dieser Abteilung ist es, schulisch schwächeren Schüler/-innen aus den Sekundarschulen den Zugang zu einer kaufmännischen Ausbildung zu ermöglichen. In Reinach und Liestal werden zwischen je eins und drei Klassen geführt und 50 bis 120 Jugendliche auf das Berufsleben vorbereitet. Die KVS ist eine Erfolgsschule, die grosse Anerkennung in der Bevölkerung und den abnehmenden Firmen (Banken, Versicherungen, Speditionen usw.) geniesst. Aus Spargründen wollte die Regierung unter alt Regierungsrat Urs Wüthrich die KVS abschaffen und den Jugendlichen diese Ausbildungsmöglichkeit entziehen. Dadurch wäre auf Kosten der Schwächeren gespart worden. Diese Streichung wäre kontraproduktiv gewesen und hätte langfristig hohe Ausgaben im Sozialbereich verursacht, wenn mehr Jugendlichen auf dem Arbeitsmarkt chancenlos bleiben und zu Langzeitarbeitslosen werden.
    Update August 2011:
    Am 25. August 2011 wurde die Initiative mit sagenhaften 6'898 von der Starken Schule Baselland bei der Landeskanzlei eingereicht.
    Update Juni 2016:
    Am 05.06.2016 stimmen sagenhafte 84.6% Ja zur Initiative, mit welcher die Starke Schule Baselland die Abschaffung einer kaufmännischen Brückenangebotes verhindert. Die von alt Regierungsrat Urs Wüthrich (SP) beabsichtigte Abschaffung der Kaufmännischen Vorbereitungsschule konnte mit dieser erfolgreichen Initiative verhindert werden.
  • Kantonale Volksinitiative
    Ja zur Weiterführung der zweijährigen Berufsvorbereitenden Schule BVS 2
    Die zweijährige Berufsvorbereitende Schule (BVS 2) ermöglicht schulisch schwächeren Schüler/-innen einen besseren Zugang zum Lehrstellenmarkt. In Muttenz werden jährlich rund 150 Jugendliche intensiv auf das Berufsleben vorbereitet. Sie erhalten so die Chance, auch eine anspruchsvolle Lehrstelle zu erhalten. Die ehemalige Diplommittelschule und heutige BVS 2 ist eine Erfolgsschule. Die Schüler/-innen, welche diese zweijährige Schule durchlaufen, finden in der Regel eine gute Anschlusslösung: sei es eine auf sie zugeschnittene Lehrstelle oder sei es eine weiterführende Schule. Aus Spargründen wollen Regierung und Parlament die BVS 2 abschaffen und den Jugendlichen diese wichtige Ausbildungsmöglichkeit entziehen. Die BVS 2 soll aber ein wertvolles und wertschöpfendes Element des Baselbieter Schulsystems bleiben. Vielversprechende junge Menschen sollen weiterhin ihren Weg finden und ihr Potential ausschöpfen können.
    Update Juli 2012: Das Komitee konnte die Initiative zurückziehen, nachdem sich das Volk mit dem Nein zum Enlastungspaket für den Erhalt der BVS 2 ausgesprochen hat. Die Starke Schule konnte mit der Kampagne "Nein zum verlogenen Entlastungsrahmengesetz" einen ersten beachtlichen Erfolg verbuchen und dies gegen die meisten Parteien und Wirtschaftsverbände. Damit ist die BVS 2 gerettet.

  • Kantonale Volksinitiative
    Ja zur guten Schule Baselland: überfüllte Klassen reduzieren
    Die gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte haben zu einer deutlich grösseren Heterogenität in den Schulklassen geführt. Leistungsschwächere Schüler/-innen sind häufig überfordert, leistungsstarke unterfordert. Beides führt nicht selten zu Demotivation und Schulversagen. Um die individuelle Betreuung der Jugendlichen im Klassenzimmer zu verbessern und damit die Qualität unserer Schulen zu steigern ist es notwendig, überfüllte Klassen zu reduzieren. Dadurch wird eine bessere Chancengleichheit erzielt.
    Update August 2011: Die Initiative wurde am 22.08.2011 mit 5'209 gültigen Unterschriften bei der Landeskanzlei eingereicht.
    Update Dezember 2011: Die Initiative erzeugte einen gewaltigen Druck auf die Politik, welche den Regierungsrat bewog, einen Gegenvorschlag auszuarbeiten mit einer Senkung der maximalen Klassengrössen auf 24 Schüler/-innen.
    Update November 2012: Am 25.11.2012 wurde die Initiative, welche eine Reduzierung der maximalen Klassengrössen auf der Primar- und Sekundarstife 1 (Niveau E und P) von 26 Schüler/-innen fordert, mit 62.12% Stimmen abgelehnt. Der Gegenvorschlag des Regierungsrates wurde vom Vok 54.4% Stimmen an der Urne angenommen. Somit konnte die Maximalzahl der Klassengrösse auf 24 Kinder gesenkt werden, was ein weiterer grosser Erfolg der Starken Schule bedeutet.
     
  • Kantonale Volksinitiative
    Ja zur guten Schule Baselland: Betreuung der Schüler/-innen optimieren
    Schüler/-innen müssen oft ein Schuljahr wiederholen oder in ein tieferes Anforderungsniveau wechseln, viele erreichen die Lernziele nur knapp. Sie finden keine geeignete Lehrstelle oder haben beim Wechsel in eine weiterführende Schule Schwierigkeiten. Eine umfassendere individuelle Betreuung durch die Lehrpersonen verbessert die Erfolgschancen und die Zukunftsperspektiven der Lernenden signifikant. Es ist deshalb sinnvoll, den Klassenlehrkräften mehr Arbeitszeit für die Betreuung der Schüler/-innen zur Verfügung zu stellen. Um die individuelle Betreuung der Schüler/-innen auf der Primar- und Sekundarstufe 1 zu verbessern, ist die Pflichtstundenzahl der Klassenlehrkräfte auf der Primarstufe auf 26 und auf der Sekundarstufe 1 auf 25 zu reduzieren. Die Klassenlehrkräfte investieren die dadurch frei werdende Zeit in die individuelle Betreuung der Schüler/-innen ausserhalb des ordentlichen Unterrichtes.
    November 2011: Das Komitee Gute Schule Baselland hat die Initiative am 24.11.2011 mit 4'440 gültigen Unterschriften bei der Landeskanzlei eingereicht und ist damit zustandegekommen.
    Update November 2012:
    Die Initiative wurde am 25.11.2012 mit 64.77% Stimmen abgelehnt.

  • Kantonale Volksinitiative
    Keine Zwangsverschiebungen für Schüler/-innen an den Sekundarschulen
    Durch eine Neuorganisation der Sekundarschulstandorte können Schüler/-innen auch ohne Einwilligung der Erziehungsberechtigten zwangsversetzt werden. Beispielsweise wenn der Kanton aus rein finanziellen Überlegungen Klassengrössen maximieren will. Eine solche Zwangsversetzung kann für ein einzelnes Kind viel Leid verursachen. Es wird aus seiner bekannten Umgebung heraus gerissen und muss unter Umständen mit einem deutlich längeren Schulweg rechnen. Es zeichnet sich ab, dass Eltern ihre Kinder mit dem Auto in die weiter entfernt liegende Schule fahren, was aus ökologischer und sozial-pädagogischen Gründen unerwünscht ist. Für Kinder in diesem Alter ist eine derartige Versetzung in vielen Fällen einschneidend und auch durch die zu erwartenden finanziellen Einsparungen nicht zu rechtfertigen. Unsere Schulen dürfen nicht nur nach ökonomischen Rentabilitätsgesichtspunkten geführt werden. Die Initiative verlangt, dass Schüler/-innen in der Regel die nächst gelegene Schule besuchen. Ausnahmen sind dann erlaubt, wenn entweder die Eltern einer Einteilung in eine weiter entfernte Schule zustimmen oder eine solche Einteilung aus disziplinarischen Massnahmen unumgänglich ist.
    Update Mai 2011:
    Das Komitee keine Zwangsverschiebung hat am 12.05.2011 6'963 gültige Unterschriften bei der Landeskanzlei eingerecht, womit die Initiative zustandekommt.
    Update November 2012:
    Die Initiative wurde am 25.11.2012 mit 59.27% Stimmen abgelehnt. Die Ablehnung bedeutet für die Starke Schule einen der wenigen, schmerzhaften Misserfolge. Künftig müssen Sekundarschüler/-innen gegebenfalls einen längeren Schulweg in Kauf nehmen, um Klassen aufzufüllen und Kosten zu sparen.