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News

  • Sonntag, Mai 19, 2019

    LVB-Initiativen leider chancenlos

    Die beiden Bildungsinitiativen des Lehrerinnen- und Lehrerverbandes LVB "Bildungsressourcen gerecht verteilen und für das Wesentliche einsetzen" und "Stopp dem Abbau an den öffentlichen Schulen" wurden vom Stimmvolk leider deutlich abgelehnt.

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  • Samstag, Mai 18, 2019

    Condorcet-Bildungsblog

    Alain Pichard, Lehrer und Politiker, hat mit Kritiker/-innen der aktuellen Bildungsreformen einen neuen Bildungsblog aufgeschaltet.

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Zu wahr um schön zu sein

    

Leserbrief

2 x JA am 19. Mai
Dass sich die grossen Parteien gegen beide Initiativen aussprechen -sie wollten sie zunächst für ungültig erklären, wurden aber vom Kantonsgericht zurückgepfiffen-, ist jedoch kein Grund für Rechtfertigungen, sondern ein Beleg für die Notwendigkeit beider Anliegen. Denn insbesondere die grossen Parteien sind verantwortlich für die Misere in der Volksschule. Sie haben in der Vergangenheit sämtliche Warnungen und wohl begründeten Prophezeiungen des Lehrervereins in den Wind geschlagen, um blindlings auf jedes noch so dümmliche Reformzüglein aufzuspringen. Insofern ist es nur folgerichtig, dass sich jene Parteien nun gegen die Lehrergewerkschaft stellen. Alles andere wäre ein Eingeständnis ihrer bisher verfehlten Bildungspolitik. Infolgedessen ist ihr halblauter Widerstand geradezu der Beweis für die Dringlichkeit beider Initiativen. Deshalb 2 x JA am 19. Mai.

Felix Hoffmann, Himmelried

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März 04, 2019

Kündigungsfrist für die Schulleitung nicht verlängert

Der Regierungsrat lehnt das vom Landrat eingereichte Postulat zur Verlängerung der Kündigungsfrist auf sechs Monate ab.

Die Landrätin Andrea Kaufmann-Werthmüller hat ein Postulat überwiesen, welches verlangt, dass die Kündigungsfrist für Mitglieder der Schulleitung von drei auf sechs Monate erhöht wird. Sie begründet diese Forderung mit der Wichtigkeit einer seriösen Planung und Umsetzung des Anstellungsverfahrens. Da es schon oft vorgekommen ist, dass in der kurzen Zeit von drei Monaten keine passende Person für die freie Stelle gefunden werden konnte, wurden Übergangslösungen gesucht. Jedoch sind für Schulen konstante Führungspersonen essentiell, damit die Lehrpersonen, Schüler/-innen aber auch die Eltern unterstützt werden können.

Der Regierungsrat hat diese Forderung nun geprüft und lehnt die Umsetzung dieses Postulats aus folgenden Gründen ab: Wenn die Kündigungsfrist auf sechs Monate verlängert wird, müsste das Kündigunsverfahren, unter Berücksichtigung der Sommerferien, teilweise schon bis zu 10 Monate vor der Auflösungs des Arbeitsverhältnisses begonnen werden. Dies kann die weitere Zusammenarbeit erschweren und durch die weitere volle Lohnauszahlung entsteht ein erheblicher finanzieller Mehraufwand.

Somit beantragt der Regierungsrat das Postulat abzuschreiben.