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News

  • Mittwoch, Juli 11, 2018

    Tiefe Erwartungen führen zu tieferen Leistungen

    Die von einer Forschungsgruppe durchgeführte Studie "Scala" zeigt deutlich auf, dass Lehrpersonen gegenüber Kindern mit Migrationshintergrund oft sehr tiefe Erwartungen haben. Diese Haltung führt tatsächlich zu tieferen Leistungen, da die Migrantenkinder weniger gefordert und gefördert werden. Besonders schlimm ist diese Tatsache insbesondere deswegen, weil im Grunde vielfach nur geringe Leistungsunterschiede zwischen Migranten und Nichtmigranten festgestellt werden können.

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  • Samstag, Juni 30, 2018

    Politische Bildung an Sek II-Schulen

    Um die Lücken der politischen Bildung an den Gymnasien und Berufsfachschulen zu schliessen, reichte Landrätin Sara Fritz einen parlamentarischen Vorstoss ein.

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Arbeitsgruppe Fremdsprachen

Regierungsrätin Monica Gschwind hat kurz vor den Sommerferien vier Arbeitsgruppen (Sek. Französisch, Sek. Englisch, Prim Französisch, Prim Englisch) gebildet, welche in den kommenden Monaten einerseits neue Lehrmittel für Französisch und Englisch evaluieren und andererseits für die beiden Fremdsprachen  neue Lehrpläne mit Stoffinhalten und Themen erarbeiten. Die Starke Schule ist mit insgesamt drei Personen in diesen aus je vier bis sieben Personen bestehenden Arbeitsgruppen vertreten.
Nachdem der Landrat der Volksinitiative "Stopp dem Verheizen von Schüler/-innen: Ausstieg aus dem gescheiterten Passepartout-Fremdsprachenprojekt" überraschend klar zugestimmt hat, muss die Bildungsdirektion eine entsprechende Gesetzesvorlage erarbeiten.
 
 

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Juni 30, 2018

Politische Bildung an Sek II-Schulen

Um die Lücken der politischen Bildung an den Gymnasien und Berufsfachschulen zu schliessen, reichte Landrätin Sara Fritz einen parlamentarischen Vorstoss ein.

Landrätin Sara Fritz reichte Mitte Juni 2018 einen parlamentarischen Vorstoss zum Thema "Verbindliche politische Bildung an Sek II-Schulen" ein. Obwohl in den bestehenden Lehrplänen Lernziele für politische Bildung vorhanden sind, weist das Wissen der Jugendlichen grosse Lücken und Unterschiede in diesem Themenbereich auf. Für die direkte Demokratie der Schweiz ist es wichtig, dass sich möglichst viele und eine grosse Bandbreite von Bürger/-innen an Wahlen und Abstimmungen beteiligen. Die Stimm- und Wahlbeteiligungen sind jedoch oft unter 50% und besonders bei den Jugendlichen unter 25 Jahren sind die Zahlen erschreckend tief. Deshalb fordert der Vorstoss den Regierungsrat dazu auf, Staatskunde- und Politikunterricht an den Schulen der Sekundarstufe II obligatorisch zu machen, um in jungen Erwachsenen Interesse zu wecken und sie auf die politische Realität vorzubereiten.
 
Die Starke Schule erachtet die Einführung eines obligatorischen Schulfachs Politik für wichtig. Dies nicht nur auf der Sekundarstufe II, sondern auch auf der Sekundarstufe I.