Starke Schule beider Basel

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Im Juni 2018 entscheiden die Stimmberechtigten über den Ausstieg aus der unsäglichen Fremdsprachenideologie. Zurzeit verteilen wir 100'000 Flyer im ganzen Kanton in Briefkästen. Wir freuen uns, wenn Sie mithelfen und ebenfalls einige Flyer verteilen (siehe hier).
 

News

  • Montag, Januar 29, 2018

    Vorstoss zur sinnvollen Integration

    Landrätin Anita Biedert reicht Vorstoss zur sinnvollen integrierten Heilpädagogik an den Volksschulen ein

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  • Mittwoch, Januar 10, 2018

    Volk ist gegen Frühfremdsprachen

    Die Basler Zeitung hat ihre Leser/-innen gefragt, ob sie dafür sind, dass die Frühfremdsprachen abgeschafft werden. Das Ergebnis ist beeindruckend.

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Leserbrief

Die Negation der Wirklichkeit

Die Devise der Passepartout-Promotoren in Bezug auf die äusserst negative Berichterstattung und die massive Kritik der Eltern, Schüler und Lehrpersonen lautet weiterhin „ignorieren und aussitzen“. Dies im Wissen darum, dass die Vorwürfe erstens berechtigt und durch Fakten belegt sind, und dass zweitens bei der Reaktion auf den begründeten Protest verloren hat, wer sich zuerst bewegt. Gegen diese Regel hat Projektleiter Reto Furter, Hauptverantwortlicher des Passepartout-Debakels, mit seiner Stellungnahme im Interview vom letzten Donnerstag verstossen. Durch die Nennung der Widersprüchlichkeiten und Mängel bestätigt er einerseits die Berechtigung der massiven Kritik am Passepartout-Dogma und legt andererseits auch Zeugnis seiner eigenen Unbelehrbarkeit ab. Ideologisch verblendet sich an Passepartout festklammernd, will er nicht erkennen, dass all die eingestandenen Irrtümer dieses Fehlkonstrukts nicht ohne dessen Beseitigung zu eliminieren sind. Sämtliche Unzulänglichkeiten sind nämlich nicht nur Teil dieser Irrlehre Passepartout, sie bilden vielmehr ihr morsches Fundament.

Michael Pedrazzi, Allschwil
 

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Januar 29, 2018

Vorstoss zur sinnvollen Integration

Landrätin Anita Biedert reicht Vorstoss zur sinnvollen integrierten Heilpädagogik an den Volksschulen ein

Auch wenn die Integration von Schulkindern mit besonderen Bedürfnissen ein anzustrebendes Ziel ist, gibt es in der Realität vielfach Probleme in einer Regelklasse, in der sich Schulkinder mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen befinden. Das Lernklima ist nicht optimal und weder die speziell betreuten noch die regulären Schüler/-innen können sich richtig konzentrieren und ihr Potenzial ausschöpfen. Auf beiden Seiten müssen Kompromisse zulasten der intellektuellen Förderung eingegangen werden.
Gerade in der Primarstufe wäre daher bei Kindern mit Lern- oder Aufmerksamkeitsschwierigkeiten oftmals eine Betreuung in einer Kleinklasse sinnvoller. Da die Erziehungsberechtigten meistens eine Beschulung in einer Kleinklasse von vornherein ablehnen und jedoch ihre Zustimmung benötigt wird, um eine Abklärung beim Schulpsychologischen Dienst durchzuführen, hat Anita Biedert (SVP) im Landrat einen Vorstoss eingereicht, der die Integration optimieren soll. Ihre Forderung ist, dass künftig nicht mehr die Erlaubnis der Eltern für die Abklärung beim Schulpsychologischen Dienst benötigt werden wird, falls ein Schulkind auf der Primarstufe in den Fächern Deutsch, Mathematik, Französisch und Englisch einen ungenügenden Notendurchschnitt hat oder durch Lernschwierigkeiten auffällt. In diesem Falle soll die Klassenlehrperson die Möglichkeit haben, auch ohne Einverständnis der Erziehungsberechtigten eine Abklärung durchzuführen.