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Im Juni 2018 entscheiden die Stimmberechtigten über den Ausstieg aus der unsäglichen Fremdsprachenideologie. Zurzeit verteilen wir 100'000 Flyer im ganzen Kanton in Briefkästen. Wir freuen uns, wenn Sie mithelfen und ebenfalls einige Flyer verteilen (siehe hier).
 

News

  • Mittwoch, Januar 10, 2018

    Volk ist gegen Frühfremdsprachen

    Die Basler Zeitung hat ihre Leser/-innen gefragt, ob sie dafür sind, dass die Frühfremdsprachen abgeschafft werden. Das Ergebnis ist beeindruckend.

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  • Samstag, Januar 06, 2018

    Bundesrichter gefährden Klassenlager

    Klassenlager müssen laut einem Entscheid des Bundesgerichts für die Eltern gratis sein. Die Streichung der Lager sind eine mögliche Folge.

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Leserbrief

Frühsprachen-Konzept zeigt seine Schwächen

Nach wie vor will das Erziehungsdepartement Basel-Stadt nicht zur Kenntnis nehmen, dass die «neue Fremdsprachendidaktik» die geweckten Erwartungen nicht erfüllen kann. Es wird vertröstet, Elternproteste werden ignoriert, sorgfältig angelegte Studien disqualifiziert oder schlaumeierisch verharmlost, breite Kritik der Lehrpersonen, die zu unsäglichen Weiterbildungen verknurrt wurden, wird selbst von der Schulkonferenz Basel-Stadt unter den Teppich gekehrt.

Von Anfang an wurde ein rational vernünftiges Vorgehen in Sachen Fremdsprachenunterricht der missionarischen Schwärmerei ohne Realitätsbezug geopfert. Eine unheilige Allianz aus verblendeten Dozenten der Pädagogischen Hochschule (PH), naiven Apparatschiks im Erziehungsdepartement und einem obrigkeitsgläubigen Konferenzvorstand steuert das Boot zielklar in den Untergang.

Da Regierungsrat Conradin Cramer nicht gewillt ist einzugreifen, wäre es jetzt an der Zeit, dass die gesetzgebende Behörde überparteilich das Heft in die Hand nimmt und der kostentreibenden Sektiererei ein Ende bereitet.

Felix Schmutz, Allschwil

 

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Januar 06, 2018

Bundesrichter gefährden Klassenlager

Klassenlager müssen laut einem Entscheid des Bundesgerichts für die Eltern gratis sein. Die Streichung der Lager sind eine mögliche Folge.

Laut einem Entscheid des Bundesgerichts haben alle Kinder Anrecht auf einen kostenlosen Grundschulunterricht. Darunter fallen Exkursionen, Ausflüge und Lager, welche für die Eltern ebenfalls gratis sein müssen. Lediglich 10 bis 16 Franken dürfen pro Tag verlangt werden, was dem Betrag entspricht, den die Eltern mit der Abwesenheit ihrer Kinder einsparen. Bis anhin wurden für obligatorische Lagerwochen 200 Franken und für Schneesportlager 300 Franken verlangt, nun dürften es nicht mal mehr 100 Franken sein. Laut der Thurgauer Bildungsdirektorin Monika Knill führt dies dazu, dass Lager möglicherweise nicht mehr durchgeführt werden. Die Leidtragenden sind erneut die Kinder.
In der Schweiz gibt es einige Kantone, in denen die Schulgemeinden weitaus mehr als 100 Franken pro Lagerwoche von den Eltern verlangen. Die betroffenen Gemeinden müssen dies nun anpassen, ansonsten drohe ein Konflikt mit der Rechtssprechung. Begrüsst wird der Entscheid vom Präsidenten des Lehrerverbands, Beat Zemp: "Das ist ein starkes Zeichen für die unentgeltliche Volksschule".